Wotofo profile unity rdta mesh

  • Hab da so ein kleines nachflussproblem mit meinem ersten mesh VD. Hat mir jemand einem Rat? Hab schon einiges probiert, auch schon im 45grad Winkel die Watte abgeschnitten usw. Zudem kann ich nicht die 45-70 Watt dampfen die das mesh hergeben soll... Ab 35 Watt schmeckt es kokelig aber die Watte bleibt weiss....

  • Ich dünne die recht festen, im 45° Winkel abgeschnittenen, Enden immer leicht aus. Die übrigen "Fussel" kommen dann nach unten gelegt.


    Wichtig, finde ich, dass auch nach dem Glätten und Befeuchten der Watte diese mindestens nen Milimeter übers Mesh seitlich betrachtet hinausragt.


    Noch ein Tipp: schraube eine 2. Feder unter das Keramikplättchen, indem Du 2 ineinander schiebst.

  • Foto geht gerade nicht. VD ist in meiner dampf Höhle und ich chill schon oben im Bett.... 🙈

    Watte sitzt locker, schon knapp am siffen in den Taschen, mesh glüht gleichmäßig von innen nach außen auf... Zudem liegt die Watte gleichmäßig ohne Zwischenräume am mesh. Nachdem ich die Watte neben dem mesh etwas hoch modelliert hatte wurde es etwas besser, allerdings nach 3,4 Zügen ohne größere Pause bzw nach langem ziehen kam es wieder.

  • Wie ich das bislang gemacht habe (z.T. Abschrift aus meinem Post in einem anderen Forum):


    Mesh mit dem Tool vorgebogen, so das ich es auf die geöffneten Aufnahme lege und es sauber und gerade reinrutscht.

    Festgeschraubt und AT auf 15 Watt, dann leicht pulsend ausgeglüht (geht ja sehr fix), nicht zu doll feuern.

    Meist sind keine Hotspots bei mir sichtbar, wenn doch, mit Pinzette sanft von links nach rechts und rechts nach

    links gestrichen, bis sauber glühend.

    Dann mit Schraubendreher unteres Keramikplättchen runtergedrückt und langsam den Wattestrang durchgezogen, leicht

    hin und her bewegt, dann beide Enden angefasst und mit leicht kreisenden Bewegungen "aufgepuschelt". Die Watte

    sollte recht stramm drin sitzen, damit überall Kontakt zum Mesh ist. Durch das Aufpuscheln ist an den Kanten die

    Watte minimal höher wie das Mesh, verhindert, das dort Kokelstellen entstehen.


    Nun das abschneiden: ich nutze die Mitte der Wattetasche (oben) und Aussenkante VD (unten) als gedachte "Abschneidelinie"

    und schneide entlang dieser gedachten Linie ab. Es entsteht unten ein "Zipfelchen", das ich glatt zur Außenkante abschneide.

    Dann streich ich mit der Pinzette über die Schnittkanten, damit sich das schön breit aufpuschelt und am Ende biege ich

    alles leicht nach oben. Dann hole ich die Watte Stück für Stück runter in die Taschen, bis ich etwas weniger als die Hälfte

    des Strangs in den Taschen habe. Dabei achte ich drauf, das die breite ausgefüllt ist und in der Mitte etwas mehr ist

    (die Tasche ist schließlich halbrund, somit mittig mehr nötig). Unten in der Tasche ist eine mini Vertiefung, da stell ich

    die Watte rein. Wenn ich mit der spitzen Pinzette noch leicht rein stechen kann (Seite, Mitte, Seite), passt es. Die

    Keramikpinzetten sind zu dick für diesen Test. Dann streife ich mit der Pinzette den Rest des Strangs wieder nach oben,

    um ihn gleich darauf dann waagerecht zu streifen (wenig Druck dabei). Jetzt schneide ich die Watte gerade ab und zwar so,

    das es so lang ist wie die breiteste Stelle des Wattebügels (von oben betrachtet). Dann schneide ich die Seiten ab, so das

    es minimal breiter wie das Mesh wird. Es entsteht eine minimale "Ecke" an der Wattebügelseite, die ich abschneide, so das

    nichts über den Bügel steht. So entsteht dann eine Wand oberhalb des Bügels, die etwas höher wie das Mesh ist (von der Seite

    betrachtet). Die Wand sollte ca 3-4 mm über den Bügel ragen, um die beiden oberen Liquidlöcher abzudecken, sonst sifft er

    gern mal. Fertig mit bewatten.


    Dann träufel ich Liquid auf die Watte und zwar von unten beginnend. So sehe ich, das die Watte das hochsaugt, ist das Liquid

    dann bis/über den Bügel gesaugt, träufel ich aufs Mesh und den Rest der Watte. Das alles ohne die Watte mit der Tropfspitze

    zu berühren und mit Zeit/Geduld. Ist die Watte dann gesättigt, setze ich das Deck möglichst grade und entsprechend der Nuten

    ein. Da sollte nix haken oder gepresst werden müssen. Dann zudrehen und fertig.


    Airflow ist dabei die ganze Zeit zu. Zu guter letzt dann befülle ich den ca. bis zur Hälfte, Deckel drauf und ziehe ein bis

    zwei mal kräftig dran. Nun die Airflow auf und bei 35 Watt 1-2 Züge. Dann 5 Watt mehr, nochmal ziehen, bis ich bei 50W

    ankomme. Ab da gilt der für mich als eingedampft und ich geh mit den Watt hoch (muss man aber nicht zwingend) und reiss mal

    so richtig Dampf raus, ab 70 wirds mir aber zu warm :D


    Habe weder Nachflussprobleme, kokeln noch siffen. Kann den sogar befüllen, ohne die Airflow zu schliessen, der bleibt trocken.

    Hoffe, das hilft dem einen oder anderen, besser kann ich es nicht erklären.

    Außer eins noch: Zeit lassen dabei, ist kein 100m-Lauf und der dankt es einem, wenn man das gut macht, mit sehr langer Laufzeit

    bis zum nächsten Bewatten.

    Bring mich an den Rand des Wahnsinns - von da weiß ich den Weg nach Hause :midi36:

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  • Da hab ich mir ja gleich den richtigen VD zum Einstieg ins mesh besorgt 🙈

    Aber der hat echt einen guten Geschmack...

    Werde den morgen mal im Zumastyle wickeln... Wobei ich da nicht wirklich viel anders mache....

    Werde dann am besten wieder meine muji Watte nehmen. Die aktuelle war bei einem demon killer Draht dabei

  • So sieht das bei mir auch aus, allerdings scheint mir auf dem oberen Bild die Watte etwas über den Bügelrand zu stehen ? Kann aber auch täuschen durch die Perspektive

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  • Der hat echt ne Lernkurve, aber er belohnt wirklich mit top Geschmack, wenn er denn mal rennt. Und bei mir hält so ne Wicklung dann auch locker 4 Wochen, staune immer wieder, wie lange Watte halten kann in dem.

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  • softius

    nach meiner Erfahrung muss viel Watte rein, aber das siffen kommt meistens, wenn die oberen inneren Liquidlöcher nicht gut mit Watte "abgedichtet" werden. Die Wattetaschen unten sind auch mit nicht superstramm recht gut dicht.

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