BP Mods / Dovpo - Futon Ohm Tab

  • BP Mods / Dovpo - Futon Ohm Tab (Luxury Edition)


    - erhältlich in dunkelgrau und grün

    - 81 × 56 × 24 mm

    - betrieben mit einem 18650er Akku
    - Preis um die 35-50 €


    Geliefert wird in recht hochwertigem Strukturkarton mit Heißfolienprägung und partiellem UV-Lack.



    Darin ist das Wickeltab, eine Anleitung, Ersatz-Gummifüßchen und ein Ladekabel.




    Das Tab ist wohl aus einer Zink-Aluminium-Legierung (schätze ich) und wie es scheint aus einem Stück gefertigt. Konnte jedenfalls keine Nähte finden.
    Fühlt sich jedenfalls ziemlich wertig an und hat für die Größe ein angenehmes Gewicht.


    Auf der Oberseite ist das Display, zwei Knöpfe für Leistung hoch/runter, Ein Schalter für die Moduswahl und der 510er Anschluss. Der ist ganz minimal erhöht um die Oberfläche nicht mit den Verdampfern zu verkratzen.

    Ein FeV dD passt drauf. Der Titan wird wahrscheinlich zu groß sein.


    An der Seite haben einen USB-C Anschluss. Damit kann der eingelegte Akku auch mit max 1A geladen werden.



    Auf der Rückseite ist der Feuerknopf zum Ausglühen (oder Dampfen, wer mag... :emojiSmiley-01:)



    Der Feuerknopf sitzt bei mir leider recht schief im Gehäuse. Ob das unter arbeitsergonomischen Gesichtpunkten Absicht ist? Die Position ist jedenfalls gut und er tut seinen Dienst.



    Der Deckel am Boden wird über eine Nut eingeschoben und zusätzlich mit 4 Magneten am Platz gehalten.


    Neben dem Akkufach für 18650er mit vergoldetem, gefederten Pol gibt es noch ein weiteres Fach. Wofür? Keine Ahnung - paar Coils vielleicht.

    Das Ladekabel passt jedenfalls nicht rein. :emojiSmiley-19:



    Über den ziemlich mikrigen Schiebeschalter kann man zwischen 3 Modi wählen:


    Unten: Widerstand messen.
    Das Diplay ist ausreichend groß und gut ablesbar. Ist in Wirklichkeit deutlich besser, als auf den Fotos.
    Das aufleuchtende Ω-Zeichen für den Modus ist allerdings doch recht winzig. Gemessen wird auf zwei Nachkommastellen.

    Ich hab ein paar Verdampfer ausprobiert, mit einem Dicodes-Akkutröger vergleichen und konnte keine nennenswerten Abweichungen feststellen.

    Der Feuerknopf ist in diesem Modus deaktiviert. Sehr gut.


    Mitte: Wattmodus
    Die Leistung zum Ausglühen lässt sich über die beiden Pfeiltasten in 0,5er Schritten einstellen. Das Leistungsspectrum geht von 3 W - 50 W, was für die meisten Coils und Mesh reichen sollte.

    In der Anzeige erscheint unten ein kleines "W". Gefeuert wird über den Taster an der Rückseite.


    Oben: Voltmodus

    Ist wie der Wattmodus, nur wird die Leistung anhand der Spannung von 0,8 V - 8,0 V in 0,1er Schritten eingestellt.

    In der Anzeige erscheint ein "V". Auch hier ist die LEistung auf 50 W begrenzt.


    In allen 3 Modi gibt es oben noch eine Anzeige ein Form von 4 Pünktchen, die über den Ladezustand des Akkus Aussage geben.






    Hier noch ein kleiner Vergleich zu seinem Vorgänger, dem Coil Master 521 Tab:


    Das Display beim 521 ist größer und bietet mehr Kontrast bzw. ist heller. (Größe und Helligkeit reichen beim Futon in Innenräumen aber gänzlich aus. Muss mal kucken, wie es bei Sonne draußen ist.)



    Insgesamt ist das 521 schon eine Ecke größer. Optisch gefallen mir beide.



    Dennoch ist das Gewicht fast identisch. Da merkt man dass das Futon aus Metall ist verglichen mit dem ganzen Plastiks vom 521.

    163 g gegenüber 170 g - beide Werte inkl. Akku.





    Beide haben neben dem Hauptzweck - der Widerstandsmessung - Ihre Vorteile.


    Beim Futon gefällt mir, dass ich die Leistung zum Ausglühen einstellen kann. Gerade bei Mesh oder sehr niedrigohmigen Wicklungen ist das schon ein großer Vorteil.
    Ich fühlte mich beim 521 nicht wohl dabei, 0,1er Wicklungen mit einem 18650 auszuglühen und habe dann nur zum Ausglühen auf einen Geregelten umgeschraubt.


    Vorteil beim 521 ist dass die Spannung des Akkus angezeigt wird. Auch beim Feuern, wodurch man sehen kann, wie stark der Akku einbricht. Ist ja auch ganz interessant.

    Beim 521 ist das Zubehör mit Bananensteckern und Krokoklemmen recht cool gewesen. Ferner konnte man auch einen Mechmod aufschrauben und mit dem feuern bzw. Voltdrop grob kontrollieren.



    Mir gefällt das Futon Tab jedenfalls sehr gut und ich bin froh ein etwas hochwertigeres gekauft zu haben. :emojiSmiley-04:

    Es fühlt sich sehr wertig an. Naja bis auf die doch recht billig wirkenden Plasteknöpfe...

    Die Widerstandsmessung scheint auch recht genau zu sein (unter der Prämisse, dass der Dicodes-Chip das ebenfalls genau macht).

    Das Gewicht ist angenehm und ausreichend und es steht mit den Antirutschfüßchen sicher auf dem Tisch.



    Das 521 hat über 5 Jahre gehalten, viele Verdampfer gesehen und wenn das Futon auch so lange durchhält bin ich zufrieden. :emojiSmiley-02:

  • :emojiSmiley-01:

    Dafür kann ich nix - ich hab beruflich mit Printmedien zu tun und da fällt einem sowas zwangsläufig sofort auf. :emojiSmiley-05:

    Und ich freue mich immer wenn sowas etwas aufwändiger gemacht ist, weil es mir selbst auch Spaß macht, wenn ich abseits vom gewöhnlichen gestalten darf. :emojiSmiley-28:

  • Gute Frage DEATHROW - hatte ich ganz vergessen:


    Das Teil hat ja keinen an/aus Schalter.
    Verwendung ohne angeschlossenes Ladekabel:
    Nach 30 Sekunden ohne Drücken eines Knopfes geht es in den Standby Modus und das Display deaktiviert sich. Mit Klick auf eine beliebige Taste ist es aber sofort wieder betriebsbereit.
    Wie hoch der Ruhestromverbrauch ist kann ich leider nicht sagen. Ich hatte es aber jetzt drei Tage mit eingelegtem Akku rumstehen und konnte keine nennenswerte Entladung feststellen.


    Beim Laden des Akkus über USB-Kabel wird der Ladevorgang durch eine blinkende Akkuanzeige signalisiert und gibt auch grob Info über den Ladefortschritt. Das Display ist dann auch konstant an.

    Widerstandsmessung und Ausglühen ist auch während des Ladens möglich.


    Warum nicht damit laden Mikel ? :emojiSmiley-04:
    Natürlich ist das kein Ersatz für ein komfortables Mehrschacht-Gerät mit allen Infos im Display. Aber für unterwegs z.B. ist es durchaus eine Alternative oder Notlösung.

    Hab mal einen Akku testhalber geladen und er stoppt den Ladevorgang bei genau 4.2 V. Passt also.

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