Beiträge von ZumaFx

    ... und kannst diese vor allem recht gut rüber bringen.

    was du eindrucksvoll mal wieder bewiesen hast.

    Das Thema ist wirklich sehr komplex und wenn man nur den Teil Coil/Airflow betrachtet, kann man eigentlich nicht wirklich aussagekräftig sein. Du hast prima angerissen, was noch alles mit rein spielt. Mal schauen, was mir später noch so einfällt, erstmal nur eins noch: Die gezeichneten Pfeile sollte niemand zu genau nehmen, denn Luft ist eben dynamisch, die fliesst nicht starr. Zur groben Veranschaulichung sind die aber natürlich schon gut und richtig.

    Nifiz

    Da sich deine persönlichen Erfahrungen doch recht oft mit denen anderer decken, stapel mal nicht so tief :P :D

    Du hast in meinen Augen schon ein sehr tiefes Verständnis der Dinge und kannst diese vor allem recht gut rüber bringen.

    Das handwerkliche liegt dir ebenfalls, so das man dich schon ohne rot werden zu den Experten zählen darf ;)

    Also, ich hab nix gegen einen eigenen Thread zum Thema ;)

    So als Halb-Laie hab ich da natürlich auch so meine Herangehensweisen, aber mittlerweile ist auch vieles "Gefühl dafür" geworden.

    Ich kann jedenfalls nicht mehr zählen, wie viele Drähte ich gebastelt hab und wie viel davon eher so unter "naja, übt" fallen :D

    Ganz generell muss halt der Draht zur Kammer passen. Die hat ja einen bestimmen Rauminhalt, den man durch die Coil und die Watte dann ja verkleinert. Das, was dann an (Luft-)Raum übrig bleibt, wird halt mal besser, mal schlechter von der Airflow genutzt. Das ganze ist dann auch stark davon abhängig, welchen Draht man benutzt (Sorte, Stärke). Einfacher Runddraht wird natürlich am leichtesten von jedweder Airflow gekühlt, ist ja nur ein einzelner Draht, der eh schneller aufheizt/abkühlt. Bei komplexeren Drähten mit 3, 4 oder mehr Kernen wird das schon spezieller, da hier die Drähte sich auch gegenseitig aufheizen und es generell eine stärkere Hitze gibt. Zudem sind Claptons ja auch noch ummantelt, was auch der Wärmespeicherung Rechnung trägt. Je dicker der Manteldraht, desto mehr wird das deutlich.

    Man möchte beim dampfen eigentlich einen Draht, der schnell aufheizt, dabei aber nicht überhitzt und dann auch schnell wieder abkühlt. Gleichzeitig möchte man aber auch viel Oberfläche, damit mehr Liquid verdampft, was wiederum den Geschmack verbessert. Da sind dann natürlich viele Stellschrauben, die sich dann je nach Verdampfer auch wieder ändern, denn der eine bringt halt mehr Luft in die Kammer, der andere positioniert die Coils besser in den Luftstrom, usw...

    Mir fällt da gerade noch was ein derHanno :

    Ich hab auch manchmal ein belegtes Gefühl im Hals, was aber gar nix mit der verwendeten Base oder Nikotin zu tun hat, sondern einfach nur mit der simplen Tatsache, das ich oft zuwenig trinke. Wenn ich ausreichend trinke, verschwindet das Räuspern von selbst, benutze aber ja weiterhin selbes Liquid ? Bist du ggf. auch ein zu wenig Trinker und würdest damit das Problem von einer ganz anderen Seite her erledigen können ?

    Da ja der Geschmacksträger PG in der Base fehlt bei purem VG, wird wohl nur eine starke Dosierung da Geschmack ins Liquid rein bringen. Aber wenn du eh schon 10% rein machst, wirst du wohl eher bei 15 oder gar 20% landen. Womit du ja wiederrum bei einer 80/20-Mische ankommst. Natürlich kommt es auch aufs Aroma an, je höher das konzentriert ist, desto weniger musst du dein VG "verwässern". Würdest du also z.b. mit 20ml bei dem Aroma, das mit 10% empohlen wird, ziemlich kräftig das VG verdünnen. Ein Aroma, das mit nur 2% empfohlen wird, würde dagegen (ebenfalls verdoppelt) nur mit 4 ml beigemischt und somit würdest du VG-lastiger bleiben.

    Ich denke aber, das du dich tatsächlich besser erstmal an die Basenmischung heran tastest, bei der du kein belegtes Gefühl mehr im Hals hast ? Und dann halt schaust, wie du mit deinem Aroma da hinkommst (Aroma kann man wie PG rechnen, ist eh PG mit Geschmack)

    Für kleine Hände (und als sehr solider AT) würde ich den Aegis Solo mal ins Rennen schicken. Der ist sehr robust, arbeitet zuverlässig und liegt einfach toll in der Hand. Optik ist natürlich immer Geschmackssache, ich finde ihn durchaus schick. Man kann ihn auch optisch ein bisschen pimpen, wenn man mag, aber es gibt den auch in vielen Farben.

    Man lernt dazu ;)

    Ich brauch das auch nicht unbedingt, macht aber schon das Bauen bequemer. Halt so ein "ach, druck ich mir mal eben"-Ding :D

    werde mir noch ein angepasstes für die Wirblerseite machen, zum Einhängen :D Aber letztlich natürlich Spielerei, ohne die es auch geht ;)

    Die Spannbacken sind auch mehr in der Schublade als in Gebrauch, aber für die eine oder andere Sache doch hilfreich.

    Zum testen hab ich mir dann mal 4x0.25 ni80 abgeschitten und mit 0.1 edelstahl gemantelt. Funktioniert bestens, das Drahtpaket eingeschoben, Schraube gedreht - sitzt fest und hält sowohl Zug- als auch Drehbelastung gut aus.

    Ich freu mich, ist immer schön, wenn man sich was ausdenkt und das dann auch noch funktioniert ^^

    Ich hab mich für den Fat Rabbit entschieden, da ich da relativ frische (2 Wochen alte) 3-Kern-aliens drin hab mit 3,5mm ID. Die liegen bei 0.22 Ohm dual und werden mit rund 50 Wattt befeuert.

    Die Efalock hat ja in den ersten Zügen noch etwas Beigeschmack, aber da ich den schon kenne, schmecke ich da schon eine durchaus leckere Vanille raus. Nicht so'n süßer Vanillepudding, eher ein Vanillepudding ala Oma, die immer den Zucker weg gelassen hat. Bin mal gespannt, wie sich das noch nach dem eindampfen zeigt, aber definitiv schmeckt es mir sehr gut.

    Werde mir da auch noch 20ml von abteilen und das mit etwas Blueberryjam von Capella pimpen, denn ich liebe Vanille mit Blaubeeren :D Die Menge ist ja mehr als genug, da kann man prima experimentieren, denn diese Mische ist sicher auch sehr gut für Verfeinerungen mit diversen Fruchtaromen.

    Hab mir mal ein kleines Tool gedruckt, mit dem ich mir hoffentlich die Drahtverknotung zukünftig erspare.

    Passt mit dem 6mm Schaft sowohl in den Daedalus als auch in andere Bohrfutter. Es sollte möglichst simpel werden, eine Hand hält die Drähte, die andere dreht die Schraube fest - fertig.


    Das mit dem Massgenau hab ich scheinbar raus, die Mutter sitzt jedenfalls perfekt da drin


    Dann wird einfach eine Schraube (deren unteres Ende ganz glatt geschliffen ist) eingedreht, die dann die Drähte klemmt

    Muss natürlich noch den Praxistest bestehen, aber ich denke schon, das ich damit den einen oder anderen Draht einfacher bauen kann und auch etwas Draht spare (zwar nur ca 1cm pro Stick, aber Kleinvieh macht auch Mist :D ).

    Hab zufällig gerade im plus v2 einen Rest meiner Slacker Cotton Guybrush Peepwood .

    Finde sie in meinen 3mm Coils etwas locker, geht aber und hab beim einziehen schon gedacht, die passen besser in 2,5 mm ID.

    Ich mags aber lieber, wenn die Coil stramm gefüllt ist. Auch finde ich, das die nach ein paar Tagen dann flach wird im Geschmack, die Efalock verwöhnt mich da mehr mit locker mal 2 Wochen halten (mit dampfen18 's Liquids).

    Ich guck eigentlich nie ganze Dampfvideos, ich bin so einer von denen, die die Vorspulfunktion ausgiebig nutzen und picke mir nur das raus, was ich gerade wissen will. Im Bereich Coilbau hab ich gern Nick Divine geguckt oder auch mal Monty (obwohl der auch gern mal bisschen langatmig ist). Unterm Strich komme ich aber sicher nicht mal auf 10 Stunden gesamter Guckzeit.