Beiträge von DoDoDampft

    Du hast eine Endmenge an Nikotin, die du zugeben willst.

    Sagen wir mal 6mg/ml.

    Also musst du auf 50 ml 300 mg Nikotin nehmen (50*6)

    Du hast 200 mg Nikotin in einem Shot, also musst du 300/200 (oder 1.5) Nic-Shots zugeben.

    Formalisiert:

    x = Gewünschte Nikotinstärke * Gewünschte Menge

    y = Menge Nikotin pro Nic-Shot (in der Regel 200 oder 180)

    z= Anzahl Nic-Shots

    Daraus folgt:

    z = x / y

    n = Zielmenge an Liquid

    m = Menge an Vormischung



    Nehmen wir dein Beispiel:

    x = 50 * 12 = 600

    y = 200 (bei einem 20er Shot)

    z = 600 / 200 = 3

    Du darfst also, Aroma und Nullerbase zusammen, maximal 20 ml anmischen, damit die 3 Shots (30ml) dazu passen.

    Oder Formalisiert:

    m <= n - (z * 10)


    (<= bedeutet kleiner gleich, also der Wert darf genauso groß oder kleiner sein, man kann ja theoretisch 0er-Base zufügen.)

    Ich hoffe damit sind alle Fragen geklärt.

    Der Deus würde mir noch einfallen, der ist geregelt und etwas schwächer als ein Mech-Mod, der Schalter ist fühlbar und sehr leicht zu handeln, bei Fertig-Coilern bin ich allerdings überfragt, den Markt habe ich nicht im Auge, mein letzter war ein Melo RT-25 ....

    Es gibt in dem Sinne keine Regeln.

    Als einfachen Runddraht werden aber in der Regel eher relativ dicke Drähte verbaut, bis zu 26 ga, vielleicht noch 28, 30 dürfte schon sehr selten sein.

    Das hat mit der Stabilität zu tun, ein 30 ga Draht hat ein Durchmesser von ca. 0.25mm, wenn da die Watte nur ein bisschen zu fest sitzt, ist der Coil hin. Außerdem werden die Widerstände sehr hoch.

    Vielleicht kann unsere MtL-Fraktion hier mehr dazu sagen, nach meiner Erfahrung werden bei Runddraht meist Drähte zwischen 20 und 28 ga benutzt.

    Anders sieht das natürlich bei Fused Claptons aus, da werden für die Kerne germe mal etwas feinere Drähte genutzt, 30 ga sind hier noch normal, aber halt mehre, dadurch bleibt das recht stabil. Im Industriebereich ist meist schon bei 28 schluss, auch bei Fused Claptons und ähnlichem.

    Irgendwo bei etwa 36 fangen dann Drähte an, die wirkich nur als Mäntel genutzt werden können, wobei im Industriebereich auch schon 32 ga Mäntel verwendet werden, oder zum flechten.


    Also ganz grob:

    <29 ga - Als Runddraht geeignet

    24 - 30 ga - Als Kerne geeignet, sowohl einzeln alsauch Fused.

    28 - 34 ga - Als Kerne für Superfine Coils geeignet, eher mehrere Seelen, im oberen Bereich sehr anfällig, evtl als braided oder Twisted besser. (Wobei 34 schon extrem ist. Würde ich Anfängern nicht empfehlen.)

    >28 - Für Braided Coils geeignet (wobei eine 3 vorne es deutlich einfacher macht)

    >31 - Als Manteldraht geeignet, wobei man eher etwas höher geht, im Handmadebereich sind eher Mänter um 40 ga üblich.


    Das ist sehr grob, natürlich kommt es auf das Material an, Kanthal ist fester als ES, ES ist elastischer als Nickel, ES wird schneller weich als KA. Ka hat einen hohen Widerstand, da kann der Draht etwas dicker sein als bei Nickel-Drähten usw.

    Draht ist nicht so teuer, da muss man einfach mal ein wenig spielen, dann bekommt man ein Gefühl dafür.

    Je mehr Drähte man verbaut, um so feiner wird der Draht, wenn man flechten möchte sind die Drähte natürlich noch feiner, dafür hat man halt bei einem Celtic schon 7 Schleifen, also 14 Drähte, da würde ich eher hohe 30er oder sogar 40 ga nehmen.

    Die Frage ist so nicht zu beantworten, und ja, Gauge ist eine völlig bescheuerte Einheit, so wie Feet, und der Rest vom Amisystem.


    Für alle, die nicht wissen was ein Celtic-Braided Coil ist:

    CBD kann grundsätzlich mit allen Verdampfern konsumiert werden.

    Allgemein würde ich allerdings zu DL raten, weil man einfach größere Mengen in kürzerer Zeit konsumieren kann, und der CBD-Kram leider nicht wie gutes Gras schmeckt, sondern eher wie Heu oder so.

    Ein Open Draw Dripper wäre hier, in meinen Augen, das Gerät der Wahl. Da sollte man mit wenigen Zügen sein Level haben.


    Allerdings ist die Frage, ob es hier überhaupt um CBD geht, oder eher eine Suchtbefriedigung durch die Hintertür stattfindet.

    Suko81

    Kein Problem, wenns nicht grade mechanisch ist, aber du sprachst von einem Pico, wenn ich das richtig im Kopf habe.


    Der Pico feuert ab 0.1 Ohm und nach oben irgendwo bei 3.X, wenn mich nicht alles täuscht.

    Wenn du im Watt-Modus bist, oder im TC-Modus, solltest du nur darauf achten, den Verdampfer einmal abzuschrauben und "leer" zu feuern, also ohne den VD drauf, damit der AT definitiv den neuen Ohm-Wert einliest. Manchmal merken die sonst nicht, dass da was neues drauf ist, dann würde er die vermutlich zu viel draufgeben.


    Der 0.7 M(esh) ist wohl etwas hungriger, wird ab 20 Watt angegeben der 0.7 wird ab 18 (unter Lynden btw. Vaptio vertrieben, beide sind als DL deklariert, wobei in dem Leistungsbereich MtL möglich sein sollte, evtl. musst du die Airflow recht zu haben, falls die beim Nauti nicht über Schrauben läuft. (Wie gesagt, ich bin reiner DLer, der Nauti hat mich nie interessiert.)

    Hier kannst du nochmal alle verfügbaren Coils ansehen.

    [Klugscheißermodus]

    Der Ohm-Wert hat nur begrenzt etwas mit der Zugart zu tun.

    Der Zusammenhang liegt darin, das niedrigere Widerstände, höhere Leistungen ermöglichen.

    Die Formel für die Leistung (Watt, W) , ist Ampere (A) * Volt (V)

    Da wir die Stromstärke (Ampere) nicht direkt einstellen können, müssen wir diese auch errechnen, die Formel dafür ist: V / Widerstend (:ohm1:)

    Durch einsetzen ergibt also (V/:ohm1:) * V bzw. V² / :ohm1:.

    Die meisten ATs mit 2 Akkus haben einen maximalen Output zwischen 8 und 12 Volt (wobei die günstigen eher knappe 8 bringen), mit einem 1.8:ohm1: Coil sind bei einem günstigen AT also rund 35 Watt möglich, bei einem Akku und rund 4 Volt liegt das Maximum bei knapp 9 Watt.

    Ich als DL Damppfer bewege mich zwischen 65 und 135 Watt, bei einem 1.8:ohm1: Coil würde ich also maximal rund 15.5 Volt brauchen, das liefert fast kein AT.

    Daher neigen DL-Dampfer zu niedrigeren Widerständen.


    Je mehr Masse man verbaut (also je mehr Material man verwendet, durch mehr und/oder dickere Drähte), um so mehr Leistung wird benötigt, um den Draht heiß zu bekommen, vergleichbar mit Wasser.

    Einen Becher Wasser bekommt man mit einem Bunsenbrenner schnell zum Kochen, um 15 Liter Wasser zum Kochen zu bringen, sollte man schon etwas grüßeres nehmen, das mehr Hitze liefert.

    Weniger Masse bedeutet einen höheren Widerstand diese Drähte benötigen aber weniger Leistung (da weniger Material erhitzt werden muss), um schnell zu reagieren. daher sind im MtL-Bereich diese Drähte beliebt.


    In einem Bereich zwischen etwa 0.5 und 1:ohm1: ist also beides gut möglich, bei 7.2V und 0,4:ohm1: landest du bei rund 130 Watt. Mit 2 V wären es nur 10W.

    Es ist also beides möglich, hier ist, wie jemand oben sagte, dann eher die Airflow das entscheidende.


    Man kann also grob sagen, DL spielt sich normalerweise zwischen 0.08 und 1:ohm1: an, MtL zwischen 0.6:ohm1: und 1.8:ohm1: (früher und bis heute im Potbereich bis 3.7:ohm1:) .

    Zwischen 0.6:ohm1: und 1:ohm1: liegt man also in einem Bereich, der auf beide gut passt. (Wobei natürlich auch noch etwas darunter MtL und etwas darüber DL gut möglich sind, aber eher selten.)


    Es gibt keine Regel, dass dieser Widerstand für das ist, allerdings sind bestimmte Bereiche eben besser für bestimmte Zugarten geeignet.



    TL;DR

    Grobe Faustregel:

    < =0.5:ohm1: - DL

    0.5:ohm1: - 1:ohm1: - "Mixed Zone"

    >1:ohm1: = MtL

    Aber das sind nur Richtwerte.

    Wenn ihr verheiratet seit, sollte eigentlich kein Aufenthaltstitel nötig sein, bzw dieser automatisch erteilt werden.

    Ist lange her das ich mich damit beschäftigt habe, aber Ehepartner haben ein Recht auf eine unbegrenzte Aufenthaltsgenehmigung, wenn mich nicht alles täuscht.