bavarian und sweet cream kann man nie genug von haben
die sind aber beide auch von tpa gut. Bavarian mit ein paar tropfen marshmallow gibt auch nen recht guten Ersatz für sweet cream finde ich
Beiträge von ZumaFx
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Da hab ich "eben" noch behauptet, mein hwv wäre eingeschlafen, guck "nur mal so" bei Ebay rum und bäämm, macht der hwv die Augen auf, sieht einen Fatality für schmales Geld und schon weckt der Lümmel den Bestellfinger, der darauf hin heftig erschrickt ... und das Ende vom Lied ist, das ich mal wieder sehnsüchtigst auf den Postboten warte

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Wenn du mit Paypal zahlst, wird das automatisch umgerechnet. Da geht dann in umgerechneten Euro vom Konto ab, was du in Pfund gezahlt hast. Da Währungen schwanken, kann das mal etwas mehr oder etwas weniger sein

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Die sehen ja interessant aus. Freu mich schon auf deinen Bericht

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Hab auch mitgemacht, ging echt fix. Und der Googleübersetzer übersetzt gut genug, das man es versteht, worum es da geht
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Ich hab meine damals auch in England bei rainbowvapes bestellt, die haben die in 10, 50 und 100ml Gebinden zu (in meinen Augen) ansprechenden Preisen
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schön, das du hier her gefunden hast. Viel Spaß hier

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Also, das Cola-Aroma von Capella schmeckt genau wie Coca-Cola

Ich glaube auch nicht, das es keiner nachmachen kann. Aber da CocaCola sehr scharf drauf achtet, da es keine "clone" auf dem Markt gibt, denkt halt jeder, man könne es nicht. Aber zwischen können und machen ist jeweils noch ein Unterschied ? CocaCola ist eben groß genug, das sie ihr Produkt effektiv vor clonen schützen können, weltweit, da stecken die sehr viel Geld rein.
Rezepturen sind ja beruflich sehr lange meine Aufgabe gewesen, egal, ob für feste, flüssige oder gasförmige Stoffe. Überall wird auf Geheimhaltung gepocht, am stärksten aber in der Pharmaindustrie. Und doch gibt es immer wieder identische oder nahezu identische Produkte in all den Bereichen, weil man eben Rezepturen nicht wirklich schützen kann, man kann es nur sehr schwer machen, die raus zu finden oder eben das Produkt zu vermarkten.
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Ja, die komplexeren Drähte haben eben bissl mehr Masse, die erhitzt werden muss und an der dann mehr Liquid verdampfen kann. Solange es mir gut schmeckt, mach ich mir um Akkulaufzeit und Liquidverbrauch eher wenig Gedanken. Ich lerne aber ja auch noch, mal schauen, was ich in Zukunft an "besseren" Drähten hinkriege. Aber es freut mich sehr, das du so brav meine Coils testest und mir Rückmeldungen gibst. Ich glaube, für MTL muss ich bei komplexeren Drähten auf noch dünnere ausweichen

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Also ich empfinde das hier nicht als zanken, sondern eher als durchaus lebhafte Diskussion. Ich mag sowas und hoffe, das sich hier keiner auf den Schlips getreten fühlt, wenn ich meine Sicht darlege oder mal konträr zur Meinung eines anderen stehe. Das ist nur (m)eine Meinung von sehr vielen. Ich glaube auch nicht, das wir alle so weit auseinander sind, letztlich will keiner "schädliches" dampfen, der eine ist halt übervorsichtig und der nächste eher gleichgültiger und beides darf sein. Ich finde es jedenfalls befruchtend, wie hier diskutiert wird und weil wir alle erwachsene, mündige Menschen sind, sollten wir auch mit unterschiedlichen Meinungen tolerant umgehen können ? Für mich liest sich das hier jedenfalls so
Wenn wir uns alle nur nach dem Mund reden würden, wäre auch keinem geholfen 
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Muss ich auch sagen, sehr, sehr geile Teile!
Ich will einfach nicht squonken, aber hwv ist sowas von getriggert, wenn ich mir eure Kreationen so anschaue ...
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Die Menge allein sagt aber nichts über die Schädlichkeit aus

Ein Schluck Arsen ist nicht ganz so gesund wie ein Schluck Wasser, aber beides nur ein Schluck

Manche Stoffe sind eben in kleinsten Mengen schon schädlich, während man bei anderen Unmengen braucht, um auch nur eine leichte Schädlichkeit hervorzurufen.
Aber das führt hier zu nix, denn so ganz genau weiß es eben noch keiner, ob nun Menge X noch harmlos ist oder eben nicht. Wie schon gesagt, ist das auch immer nur ein "Mittelwert", jeder individuelle Organismus wird leicht anders auf die selbe Menge reagieren
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Irgendwie weichst du gerade dem Thema Schädlichkeit aus und schwenkst in Richtung Geschmack (Süße) und Menge, das führt natürlich eher zu verwirrender Vermischung der Thematik "Schädlichkeit" ?
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Jeder, der schon mal Süßstoff in Tablettenform in ein Getränk getan hat, weiß doch um die Mengenunterschiede oder die daraus resultierende Süßkraft der jeweiligen Stoffe ? Für 5 Süßstoffpillen müsste ich schon die ganze Tasse mit raffiniertem Zucker füllen, um auf eine ungefähr gleiche Süße zu kommen. Wobei zumindest ich einen deutlichen Unterschied zwischen "echtem" Zucker und Süßstoffen schmecke, es ist zwar beides süß, aber eben nicht gleich lecker.
Aber die Süße sagt eben so rein gar nichts über Schädlichkeit aus ?
Edit sagt noch: Ich trinke meinen Pott Kaffee mit 5 Teelöffeln raffiniertem Zucker, für viele "ieeh" und viel zu süß, für mich genau richtig

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Ja, eine "einfache" Obergrenze würde schon gut sein, aber nicht das Deklarations"problem" lösen. Würde also Sucralose ausgewiesen werden müssen UND eine Obergrenze von 0,2% bestehen, wäre doch allem genüge getan ? Wer es ganz vermeiden möchte, wüsste dann, das es enthalten ist und wer es nutzen mag, der wüsste, das zumindest Obergrenzen eingehalten werden ?
Und sry, als ehemaliger Softwareentwickler denke ich oft Dinge bis in kleinste Ecken durch, das ist eine "Berufskrankheit" und kommt oft als "kompliziert" rüber.
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Du vermischt hier gerade die Eigenschaft Süße mit der Eigenschaft Schädlichkeit ?
Auch wenn es z.b. so süß wie Zucker (bei viel niedrigerer Dosis) ist, ist es dann auch so schädlich (Inkl. Karies, Fettleibigkeit, etc.) ?
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Ich halte die ganze Diskussion um Sucralose für eine eher theoretische, in der Praxis wird doch schon lange Sucralose gedampft, aber ernsthafte, darauf zurückzuführende Krankheiten sind mir nicht bekannt. Da Sucralose ja auch in unendlich vielen Lebens- und Genussmitteln enthalten ist, wird der Nachweis auch wohl eher schwer werden.
Aber man solle es eben nicht völlig unbeachtet lassen, bei manchen Stoffen reichen ja minimalste Mengen, um einen direkt auf "die Lichtung am Ende des Pfades" zu bringen
Solche Stoffe sind aber in der Dampferwelt kaum benutzt/bekannt ? Zumindest mir nur von den Drogis in USA vor einiger Zeit.Als praktischer Mensch mache ich mir da also eher wenig Sorgen, trotzdem wäre eine zumindest ungefähre Angabe, was denn so drin ist im Liquid, schon wünschenswert, damit nimmt man den "Panikmachern" auch ein wenig den Wind aus den Segeln ?
Auch du denkst nicht zu Ende, denn solange nicht alle Fakten klar auf dem Tisch liegen, kann keiner bis ins letzte Detail alles zu Ende denken
Und selbst wenn, kommt noch ein bislang gar nicht bedachter Faktor ins Spiel: Die Individualität des einzelnen Menschen. Sieht man ja beim Rauchen sehr gut, während der eine Jahrzehnte lang Hardcore raucht und "gesund" stirbt, hat der andere schon vom passiv Rauchen tödlichen Lungenkrebs ? -
Willst du wirklich 100+ EInzelstoffe ausgewiesen haben? Die dann mit einem 0.x Milligrammanteil auftauchen?
Oder soll da dann nur ein Name einer Aromakreation stehen?
Wenn du meine Vorschlagsliste gelesen hast, müsstest du wissen, das ich keine Milligramm-Auflistung fordere ?
Und ja, ich hätte gerne eine Auflistung der Inhaltsstoffe, zumindest derer, die als "potentiell gefährlich" eingestuft werden. So etwas würde nämlich auch mehr Klarheit insgesamt zur "Schädlichkeit" des Dampfens schaffen.
Es braucht bessere Studien zu den einzelnen Stoffen (im Futtermittelrecht werden z.b. über 5000 Inhaltsstoffe eingestuft, das geht also problemlos, so man denn will).
Ich hab lange in der Futtermittelbranche gearbeitet und da viel mit Deklaration (Programm zur automatischen Deklarierung gem. Gesetz) gemacht, das deklarieren ist gar nicht so aufwändig, wie man denkt. Und kein Hersteller hat seine Rezepturen komplett offen legen müssen, obwohl eben strenge Vorschriften in der Deklaration bestehen (strenger wie die für menschliche "Futtermittel"). Und glaub mir, das "Betriebsgeheimnis" für die Rezepturen war deren größte Sorge, schließlich leben die genau davon, das sich die eine Rezeptur von der anderen unterscheidet. (Oft nur so minimal, das es schon lachhaft ist, aber das ist ein anderes Thema).
Letztlich muss ein Vanillepudding nach Vanille schmecken, ob nu in den Nuancen so oder so, ist dabei doch reine Geschmackssache der Kunden. Der eine nimmt eben eine schnöde künstliche Vanille, der andere eine von-Hexenhand-gemahlene Zaubervanille. Für beides wird man seine Abnehmer finden, aber es sollte schon drauf stehen, ob es eben eine unbedenkliche oder doch bedenkliche Vanille ist ?
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Tja, wenn es für einige dann das Ende wäre, wäre das eben so ...
Und wie gesagt, es gibt nichts, das man nicht mit genug Aufwand nachbauen kann. Auch der Koch im Restaurant kann noch solange sein Rezept hüten, wenn ich es gegessen habe, weiß ich, was alles auf dem Teller war. Der Rest ist "nur" Aufwand und "trial-on-error". Ich sehe hier die Userinformation als wichtiger an als einzelne Hersteller zu schützen. Einen Kuchen backen kann auch jeder und mit genug Versuchen kriegt man jeden gekauften auch "geschmacksecht" nachgebacken

Der Hersteller kann trotzdem überleben, weil eben nicht jeder selber mischen mag (oder kochen, um beim Restaurantvergleich zu bleiben). Wenn ich mir selbst meinen Eintopf koche, schmeckt mir der meist sogar besser wie der aus der Suppenküche. Beides nehme ich aber gern mal zu mir, das hängt ja nicht vom Geschmack allein ab, sondern auch von können und wollen ?
