Erstmal
und schön, das du hier her und gleich eine Lösung für dein Problem gefunden hast. Schau dich mal in Ruhe hier um und wenn du magst, stell dich im entsprechenden Thread ein wenig vor und dann fühl dich hoffentlich wohl bei uns ![]()
Beiträge von ZumaFx
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Das ist eben die Frage, ob man alle Hersteller aufnehmen will oder nicht oder sie eben unterschiedlich kennzeichnet. Das werde ich aber nicht entscheiden, das machen wir bitte schön alle gemeinsam ?
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Ich weiss ja nicht, was du verstehst

Natürlich kann auch ein "Apfel, Banane" usw eine Aromenmischung sein, aber letztlich soll das Endprodukt ja dann Apfel- oder Bananenaroma sein. Wenn aber ein "Apfelstrudel mit Zimt und Zuckerglasur" angeboten wird, ist das in meinen Augen dann kein "Einzelaroma" mehr, sondern eine Fertigmischung. So ähnlich wie beim Kuchenbacken, man kann Mehl, Zucker, Backpulver und Zitrone mischen oder einen Zitronenkuchen als Fertigmische kaufen
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Gut, das du das schreibst, es müsste auch eine Definitionsliste geben, in der die "Fachbegriffe" mal erläutert werden. Da wird ja schon wild bezeichnet, von denglish bis Slang alles dabei, das macht es ja gerade für Einsteiger so kompliziert, dabei ist es doch gar nicht so viel/schwer.
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Ich frage mich, ob wir in der Liste nicht unterscheiden sollten, ob es sich um Hersteller von Einzelaromen oder Aromenmischungen handelt ? Man könnte Beispielsweise ein (E) für reine Einzelaromenhersteller, ein (M) für Aromenmischungen und ein (EM) für die, die beides anbieten, hinter den Eintrag setzen.
Gerade Anfänger haben ja doch Schwierigkeiten, beim Mischen zwischen "Auffüllen" und "Komponieren" zu unterscheiden. Natürlich kann man auch mit Auffüllern komponieren, aber ich fand es gerade am Anfang immer sehr verwirrend, wenn da einer was von "mischen" schrieb und sich dahinter aber eher ein mit Base auffüllen verbarg.
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Vielen Dank fürs übernehmen. Dabei ist mir beim neuen Eintrag ein (recht witziger") Schreibfehler aufgefallen.
Da steht: "dürfen die Aromen nicht in Fell gelöst sein ". Die pelzigen Mitbewohner dieses Planeten fänden das bestimmt auch nicht so toll

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Eine Clapton besteht immer aus einem Kerndraht, auch Core genannt und einem Manteldraht. Dieser wird um den Kerndraht gewickelt, das Ziel hierbei ist es, den Manteldraht möglichst eng und fest um den Kerndraht zu wickeln.
Hierzu nimmt man ein Stück Kerndraht und schneidet es sich auf die geeignete Länge.
Welche Länge ist nun geeignet ? Das ist davon abhängig, welche Maße die Coil haben soll. Mit dem Rechner auf Steamengine.org (Verweis auf Anleitung) kann man das prima ermitteln. Egal aber, welche Länge erforderlich ist, es sollte immer etwas mehr Draht abgeschnitten werden, denn dieser muss ja auch befestigt werden. Hier sind ca 2-3 cm Zugabe in der Regel ausreichend. Die Länge der Beinchen sollte ebenfalls großzügig und besser etwas zu viel sein, das erleichtert in den meisten Fällen den Einbau in den Verdampfer.
Als Beispiel nehmen wir mal eine Claptoncoil mit 3mm Innendurchmesser und 9 Windungen an, für die wir mind. 4mm Beinchen benötigen. Abhängig von der Drahtstärke benötigen wir ca zwischen 130-150mm Kerndraht. Mit der Zugabe fürs befestigen kommen wir also auf 160-180mm. (Tipp: Nichts ist ärgerlicher als ein zu kurzer Draht, daher lieber etwas zu großzügig als zu geizig abmessen).
Nehmen wir also 180mm und schneiden den Draht passend ab. Dieser wird nun krumm/wellig sein, was beim umwickeln eher stört und Fehler provoziert. Daher begradigen wir den Draht. Dies kann man mit leichtem Zug auf den Draht (stretchen) erreichen oder aber mit drehen. Vor- und Nachteile siehe unter Begradigen (Verweis auf Begradigungstechniken).
Ist der Draht begradigt, wird ein Ende ins Bohrfutter gespannt bzw. an der dortigen Halterung befestigt (Verweis auf Drahtaufnahmen) und die andere Seite am Wirbel (Verweis ebenfalls auf Drahtaufnahmen). Nun wird der Draht auf Spannung gebracht, in dem man z.b. den Akkuschrauber (oder den Wirbel) so zurückzieht, das der Draht ganz gerade zwischen Wirbel und Bohrfutter spannt. Am besten wird diese Position nun fixiert, damit während des Ummantelns nichts verrutscht.
Wichtig ist dabei, das der Draht nun frei und möglichst reibungslos drehen kann.
Jetzt wird der Manteldraht an einem Ende befestigt, dies klappt gut, in dem man ihn durch eine Öse schiebt oder, falls vorhanden, ein paar mal um eine Halterung wickelt. Mit ein paar Umdrehungen wird der Draht nun fest gezogen. Ob man von links nach rechts oder rechts nach links ummantelt, ist eine persönliche Vorliebe. Man probiert am besten erstmal beide Richtungen und merkt dann ja, welche einem am besten liegt.
Somit ist nun alles fertig für das eigentliche Ummanteln. Mit einer Hand wird nun der Antrieb gesteuert, während die andere den Manteldraht führt. Wichtig ist dabei der Winkel vom Manteldraht zum Kerndraht. Ein Winkel von 85-90 Grad ist anzustreben, optimal wären 88 Grad. Die Führhand sollte immer einen Abstand von mindestens 20, besser 30cm vom Kerndraht haben, so hat man ein besseres Gefühl und kann leichter gegensteuern, wenn der Draht sich mal schief wickelt.
Anfangs dreht man erstmal langsam, um ein Gefühl für den Zug zu bekommen sowie den richtigen Winkel zu finden. (Tipp: Der Zug am Manteldraht sollte fest sein, aber nicht so stark, das sich der Kerndraht zu stark zu einem zieht). Eine leichte Kurve des Kerndrahtes ist dabei ok, ein großer Bogen eher zu vermeiden.
Wichtig wäre auch, das man immer mittig zum Manteldraht sitzt, hierfür ist ein Stuhl mit Rollen optimal. Hat man nun den Dreh raus und die Windungen liegen schön eng an einander, kann man langsam die Drehgeschwindigkeit erhöhen und arbeitet sich nun auf das andere Ende vor.
Sollte der Manteldraht mal überlappen und zurücklaufen, stoppt man und wickelt wieder ab. Dabei den Manteldraht ebenfalls auf Spannung halten, sonst wird sich dieser verdrillen. Beim Abwickeln am besten etwas mehr abwickeln als die Schadstelle, so das man wieder sauber starten kann.
Kommt man nun am Ende an, sollte für die letzten 10-15 Windungen der Zug auf den Manteldraht stärker werden, damit sich dieser besser "festhalten" kann.
Nun hat man seinen "Stick" fertig und kann diesen mit dem Seitenschneider links und recht abschneiden. Damit sich der Manteldraht nicht wieder löst, ist es empfehlenswert, die Drahtenden auf ca 3-4mm um 180Grad zu knicken.So verhindert man, das sich der Mantel beim Wickeln der Coil vom Kerndraht schieben kann. Um nun diesen "Stick" zu einer Coil zu wickeln, schaut man unter "Coil wickeln" nach den möglichen Vorgehensweisen.
Ist nicht perfekt und kann gerne verbessert werden. Wenn mehr Grundlagen da sind, sind die Verweise in den Text einzubauen, dann wirds runder.
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Ist ja auch kein "Eile"-Projekt ? Ich hoffe, das ich so spätestens ab September wieder mehr Zeit hab und ein eigenes Dampferzimmer, da kann ich dann sicherlich auch mal Bilder machen und in Ruhe Texte/Anleitungen schreiben.
Ganz grob würde ich eh in Werkzeuge/Material/Coiltypen einteilen. Die Techniken sind ja meist Coilabhängig, wiederholen sich aber ja auch. Wenn man also eine einfache Clapton erklärt, könnte beim Decore für einen Alien da drauf verwiesen werden. Ein wenig Redunanz wirds wohl eh geben, finde ich nu aber nicht schlimm.
Hauptsache, wir fangen erstmal einfach an, so ein Projekt sollte ja auch "leben" und da wird sich noch einiges entwickeln
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Ich hab die nächsten 2-3 Wochen eher wenig Zeit, höchstens mal so sporadisch zwischendurch.
Aber die Idee der Aufgabenverteilung finde ich gut.
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Guter Anfang

Wichtig finde ich auch die "soften Anforderungen". Welches Tool man benutzen kann, ist interessant, aber ebenso das warum. Warum ist ein Lego besser/schlechter wie ein Coreholder, so in etwa. Was macht den Einsatz welchen Tools sinnvoller. Das natürlich jeder da auch seine eigenen Vorliebe hat, ist klar, aber je mehr Argumente man liefern kann, desto besser kann ein Adressat dann seinen Mix an Tools und Techniken herausfiltern.
Natürlich ist es wichtig, auch den Adressaten im Auge zu behalten, aber ein zu starkes abzielen auf diesen finde ich nicht so gut. Ich würde mich da eher ganz konkret an die Sache halten. Ob das dann einer gut findet oder eher "oldschool", ist ja dessen Sache. Letztlich werden es eh immer die einen super, die anderen kacke und der Rest egal finden.
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Mounty mag ich auch, einer der wenigen guten, der auch auf deutsch ist. Manchmal etwas langatmig, aber doch sehr gute Tipps. Ich bin halt noch "oldschool" und mag daher auch Textform. Da kann der geneigte Leser dann auch in seinem Tempo lernen.
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Ja, das Muskelgedächtnis kommt relativ schnell und bleibt auch im Gegensatz zu dem zwischen den Ohren leichter intus

Für eine normale Clapton (dreht man ja für den Decore zum Alien bauen) brauch ich nur noch eine Hand, prima, so kann ich dabei dampfen. Leider hab ich derzeit wohl Lust, aber nicht die Zeit, um mal ein vernünftiges Tutorial zu den gängigsten Coils zu schreiben. Aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben und es gibt ja auch viele Videos, die es gut zeigen (leider nur sehr wenige, die dabei auch vernünftig die Feinheiten erklären).
Aber ich würde hier halt gern mal so eine kleine "How to make xy-Coil"-Sammlung in Textform haben, also, wer sich schon mal berufen fühlt, immer ran an die Tasten

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Ich persönlich finde den feinen Draht viel einfacher. Und obwohl ich nicht mehr so tolle Augen hab, nutze ich meine Lupebrille nur sehr selten. Den Manteldraht einfach immer schön im Winkel halten, dann gehts das fast von allein. Ich halte die Rolle auch immer mind. 30cm von den Kernen entfernt, da hat man mehr Kontrolle. Für gerades fusen ist ein Winkel von 85-88 Grad perfekt, dann legt der sich wie von selbst stramm an die nächste Windung. Beim Alien sollten es so ca 92-95 Grad sein, zumindest klappt das dann bei mir am besten. Und ein Stuhl mit Rollen ist sinnvoll, damit man immer schön mittig sitzt, wenn das Auge "schief" guckt, schleichen sich viel leichter Fehler ein.
Jedes Material und dessen Drahtstärke hat auch so ihre Tücken, die "dicken" (36-32ga) sind recht störrisch, bei 42-50 wirds dann "lustiger", da dort der Draht schon leichter reissen kann und das Feingefühl wichtiger wird. Das ganze Geheimnis liegt in meinen Augen eh in der Zugkraft auf den Manteldraht. Zu wenig und der Mantel sitzt zu locker, zu stramm und der Draht reisst.
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Sieht doch gar nicht mal schlecht aus

Und gleich mal mit staggered anfangen ist mutig, der "klassische" weg ist wohl clapton, fused Clapton, staggered, Alien und dann Coilporn

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Ich denke nicht, das die Liste schon fertig ist, daher ist es evtl. wirklich besser, die von uns Usern pflegen zu lassen, das wird sonst evtl. auch bissl stressig für Lexikon-Team ?
Auf jeden Fall Danke an alle, die hier so fleissig mitgeholfen haben, so eine Liste hab ich noch nirgends sonst so gefunden.
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Hosen mit VIELEN Taschen
Seit ich dampfe, liebe ich Cargohosen

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Ich glaub, du brauchst einen dieser Überseekoffer von Früher. Und entsprechende Kofferträger ...

Da wäre ich gern auch bei, sieht schon sehr interessant aus. Viel Spaß dir und zieh eben nur 3mal am triple, dann ein bierchen und dann geht wieder 3x

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Squonken ist nu mal nicht so meins, ich finde es einfach zu umständlich. Aber rein vom basteln schon interessant.
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Ich hab ihn von meiner Freundin geschenkt bekommen, sonst hätt ich den wohl eher auch nicht

Der geht aber eines Tages "heimlich" auf Reisen, die hat eh schon keinen wirklichen Überblick mehr, was ich hab und was davon von ihr ist
Und wenn ich demnächst erstmal ein "Dampferzimmer" hab, verschwinden die Sachen ja eh aus den Augen (und damit aus dem Sinn) 
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Während ich ja den Fatality sehr liebe, war der Juggerknot für mich eher ein Reinfall. Also, der ist schon super verarbeitet und so, aber doch sehr eng, 2x 3mm sind für den schon absolute Obergrenze, 2,5mm oder als Single ist der eher geeignet. Und da weiß ich eben beim Violator nicht, ob ich das für "so viel" Geld riskieren soll. Zumal ich echt keinen mehr brauche, selbst der Ragnar steht mittlerweile auch mal 1-2 Tage ungenutzt rum, die Titanen versauen mich noch total ...
