Der eine Punkt(der vermeintliche "Hass") ist für mich eher eine politische Frage, da die Disposables den Gegnern des Dampfens Argumente/"Ausreden" (Jugendschutz, Umwelt, Aromenverbote) liefern und sie somit den den Sargnagel für individuelle, erschwingliche Alternativen zum Rauchen darstellen. Daher, seh ich darin einfach nur kleine Helfer um Geld aus einer Gruppe von EX Rauchern zu pressen.
Ich lass mich ungern für meine gesündere Alternative "melken" und durch fadenscheinige Begründungen verarschen.
Der andere Punkt ist, wie der Unterschied zwischen Fastfood(Disposables) und richtigem Essen. Schmeckt und bedient im ersten Moment die Geschmacksnerven, unterwegs auf die Schnelle ok, auf Dauer aber unbefriedigend.
Mit welchen klassischen selbstgewickelten Verdampfern hast du denn Erfahrung, dass du scheinbar noch nie wirklich vielschichtigen guten Geschmack und soften dichten Dampf genießen konntest? So liest es sich für mich, was du da als "Meinung" hast.
Ich wechsle legendär selten Coils und meine Lieblingsverdampfer siffen nicht, aber sie schmecken und stellen mich auch noch nach Stunden/Tagen/Monaten und Jahren zufrieden. Das hat bisher noch keins der modernen "High-Capacity Gerät" geschafft.
Aber, ich vermute, dass du nicht wirklich hier bist um deine Erfahrungen zu diskutieren. Sei es weil sie fehlen, sei es aus anderen (noch) unbekannten Gründen.
Ich glaube es hat schon mal jemand gefragt: Mit was für Geräten bist du denn so unterwegs?