Beiträge von softius
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@Hoonigan dann wirst Du höchstwahrschrinlich auch Elfenwasser von Flavour Smoke lieben. Sehr ungewöhnlich im ersten Moment, erinnert ein paar Züge lang an Zahnpasta mit Geschmack, aber danach dampft man die Pulle ratzfatz leer.
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Heute war Obsttag
Johannisbeercreme in Caliburg G2
Rhabarbercreme im Unity
Kirsch-Vanille im Simurg
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Ich hoffe doch "richtig" Nordlicht . Nur weil man etwas dröge aus dem Norden kommt und Karneval nicht mag heißt es noch lange nicht dass Rheinländer generell einen an der Waffel haben.

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Vorsicht Nordlicht ....ganz dünnes Eis!

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So gut wie gar keine mehr. Ab und an teste ich mal ein Longfill um dann schnell wieder zurück zu DIY zu switchen.
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Wenn da noch keine Tierchen drin schwimmen. Warum nicht?
Nach diesem wohlgemeinten Ratschlag habe ich mich getraut. Ja kann man dampfen, muss man aber nicht

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SHANGHAI, 25. Okt (Reuters) - Das chinesische Finanzministerium wird ab dem 1. November eine Verbrauchssteuer auf E-Zigaretten erheben, wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Mitteilung hervorgeht.
Auf die Produktion oder den Import von E-Zigaretten wird ein Steuersatz von 36% erhoben, während der Großhandel mit E-Zigaretten mit 11% besteuert wird.
Die Steuerpolitik wird Chinas einst zersplitterte E-Zigarettenindustrie weiter in das staatlich unterstützte Tabakmonopol einbinden, das eine wichtige Quelle für Steuereinnahmen darstellt.
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China ist seit langem der weltweit größte Produzent von E-Zigaretten, auch wenn der Konsum hinter dem der Vereinigten Staaten und anderer westlicher Länder zurückbleibt.
Inspiriert durch den Erfolg von Juul im Ausland tauchten 2018 eine Reihe von Start-ups auf, die mit Risikokapital finanziert wurden und E-Zigaretten an inländische Verbraucher vermarkten.
Die Unternehmen bewegten sich in einer rechtlichen Grauzone und erregten schließlich die Aufmerksamkeit der staatlichen Tabakmonopolverwaltung (STMA), die den Verkauf von Tabakprodukten reguliert.
Im Jahr 2021 kündigte die STMA an, dass sie von E-Zigarettenherstellern eine Lizenz verlangen würde, um weiterhin an Verbraucher verkaufen zu können.
Die Anforderungen und begleitenden Vorschriften, zu denen auch das Verbot des Verkaufs von E-Zigaretten mit Aromastoffen gehörte, lösten eine Konsolidierungs- und Schließungswelle in der Branche aus, die sich auf die Hardwareherstellerstadt Shenzhen konzentrierte.
Die Aktien der Verbrauchermarke Relx Technology Inc. und des White-Label-Herstellers Smoore International Holdings Inc. litten darunter, obwohl beide Unternehmen im Jahr 2022 die erforderlichen Lizenzen erhalten werden.
Tabakprodukte sind nach wie vor eine wichtige Einnahmequelle für Peking, da der Zigarettenverkauf jedes Jahr etwa 5 % der Steuereinnahmen der Zentralregierung ausmacht.
Dieses Geld hat zum Teil dazu beigetragen, Chinas technologische Ambitionen zu finanzieren.
Die STMA ist dem chinesischen Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT) unterstellt. China Tobacco, der kommerzielle Arm der STMA, ist Anteilseigner an Chinas staatlich unterstütztem Investitionsfonds für die Chipindustrie.
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Was ich mich in dem Zusammenhang frage wie die denn bei der Freigabe von 3 weiblichen Hanfpflanzen pro Person regulierend (sprich Steuer, THC-Gehalt usw) wirken wollen? Müssen diejenigen, die sich dann ihre Pflanzen züchten auch bei der Zollbehörde melden und nachversteuern wie wir?
Bleibt spannend

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Du meinst wegen des Schengener Abkommens ZumaFx ?
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https://www.wiwo.de/politik/deutsc…g/28754388.html
Dieser Punkt ist mir direkt ins Auge gesprungen:
Neben der Umsatzsteuer auf Verkäufe ist eine gesonderte „Cannabissteuer“ geplant, die sich nach dem THC-Gehalt richtet. Ziel ist ein Endverbraucherpreis, „welcher dem Schwarzmarktpreis nahekommt“.
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