Oha, jetzt wird’s spannend 
Oben sind schon hilfreiche Dinge geschrieben.
Bevor sich hier einer wegsprengt:
Der Pluspol muss weit genug herausstehen. Der am GTR von Thomas wäre mir schon zu wenig Überstand.
Der Pluspol des VD (RDA oder RTA ist egal) muss außerdem fest sein.
Bei manchen, besonders bei Fertigcoilern ist der Pluspol manchmal schwimmend. Damit baust du dir dann eine gratis Gesichts-OP zusammen.
Generell sind neben Beachtung des Widerstandes, der Zellenbelastbarkeit (25A discharge mindestens und dabei über 0,1 Ohm Gewickelt), Kurzschlüsse im VD ausschließen (auf geregeltem testen) die Reihenfolgen der Bauteilanordnung und auch die Erkennung verschiedener Typen essenziell. Es gibt Hybrid Mechs, bei welchen der Pluspol direkt auf den Akku geht und Mechmods mit klassischem 510er, bei letzteren sind die Fehlerquellen geringer.
Bei Hybriden: erst den VD aufschrauben, dann Akku einlegen.
Soll der VD runter, erst Akku entnehmen, dann den VD.
Akkus dürfen keine einzige Beschädigung an den Schrumpfschläuchen aufweisen. Kann sonst zum Kurzen über die Modwände führen.
Die Zellen müssen so frisch wie möglich und für die Sicherheit von namhaften Herstellern sein.
Und wie oben schon gesagt. Erst mit den Akkuzellen und dem Ohmschen Gestzem auseinandersetzen. Den Aufbau des jeweiligen Mechs verstehen.
Und Nix schnell schnell machen, sonst wirst zum Paul.