Oh, eigentlich ne gute Idee! Jetzt hab ich aber tatsächlich in nen Pulse V2 gequetscht ![]()
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Beiträge von Nifiz
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Ich überlege das Ding nur mit Bottomairflow in den M28 zu stopfen
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Moin! Zum Abschalten hab ich heute mal was ganz neues versucht. Mein allererster Versuch. Nicht einfach das Ganze und noch mit zahlreichen Fehlern drin, aber ich bin damit schon recht zufrieden. Eine Zweite werde ich erstmal nicht bauen, hab für die Eine schon über ne Stunde gebraucht. Jetzt fehlt mir nur noch ein Verdampfer, in die das dicke Ding als Single hineinpasst…
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Ich nehme meist ne alte Akkuhülse aus nem zerlegten Mod oder ähnliches.
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Moin, ich glätte meine Staples meist auch. Ich nehme eine Edelstahlstange und Walze leicht über den Strang (sollte auf einer glatten, harten Oberfläche liegen.
Knattern dann auch etwas weniger, weil die Räume in denen sich Mikroexplosionen entwickeln, kleiner werden. Ich empfinde die Dampfentwicklung als homogener.Man reduziert aber etwas die Haltbarkeit, da man zusätzliche mechanische Beslastung auf den Mantel bringt und „Mikrokratzer“ auf den Mantel und Dellen in den Kernen verursacht. Daher „walze“ ich nur ganz sanft.
So ist zumindest meine Auffasung und Erfahrung. -
Mal an den Kernen gezogen, da hält es bei mir noch immer.
Ungefähr der Durchschnittsabstand (je nach Coil)
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Runde N52.
Größe musst schauen, was bei dir passt. Sollte aber >10mm im Durchmesser sein. -
Die Drehachse sollte nahezu 100% auf einer Linie liegen. Exakt zentriert auf den Mittelpunkt der Magnete. Dann wobbelt da auch nix oder schwingt oder sonstiges. Ich kann meinen Magnetwirbler so einstellen, dass ich einen 0,12 Manteldraht „abreißen“ kann, ohne das der Wirbler „wegfliegt“.
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Moin, ich wurde beschworen?
Ich hab „damals“ einfach 608er von Abec benutzt und mir das was reingetüddelt. Bin aber recht schnell auf einen Magnetwirbler gewechselt. Besser gehts für mich nicht. -
Die Reihenfolge des Auf- und Abschraubens muss auswendig sitzen und darf nie durchbrochen werden. Ansonsten hast du bei einem Hybridmech sofort den Plus und den Minuspol des Akku miteinander verbunden und Glück, wenn noch genug Zeit zum Werfen bleibt.
Bei deinem Hybrib erste Tests bitte nur draußen. Da kriegst den Akku nicht schnell raus.
Ansonsten ja, passenden Widerstand ausrechnen und die Zellen dementsprechend wählen. Wicklung Messen und das bitte mit Cap/Oberteil. Ne Coil kann auch an der Verdampferkammer kurzschliessen, wenn nicht richtig eingebaut. -
Jo, Hybrid. Hier ist fundierte Kenntnis im Umgang angesagt.
sonst
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Ja, quasi so aufgebaut wie die SMPL.
Daher vermute ich Hybrid.Man kann aber vom Gewinde bis zum Pol durch gucken.
Ich vermute der Pol am Taster unten ist gemeint…
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Ich denke, der Taster ist der Verschluss. Also Taster hier rausschrauben.
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Erstes Bild ganz oben ist ein Mechmod mit klassischem 510er. Gut für Anfänger.
Die Teslacig ist eine geregelte Tube.
Die beiden Wismecs sind ungeregelt (Schutzeleltronik/Chip ist verbaut) , haben einen inbuildakku von anno dazumal. Die solltest du zum Wertstoffhof bringen und dort „beerdigen“.
Die Tube mit SR scheint ein Mech zu sein. Könnte sogar Hybrib sein. Da hilft ein Foto von oben. Wenn du unten den Taster abschraubst, kannst dann durchgucken? -
Und je nach dem, wie du den Akku einlegst und es kommt zum Kurzschluss können Bauteile verschweißt werden, wann, wo, wie und warum schreibe ich nicht hier rein. Erstens, weil ich keine Lust auf nen Roman habe und zweitens, weil diese Eigenrecherche wichtig ist um Mechdampfen sicher zu verstehen, so dass du nicht den Paul machst.
Geht der Mod auf Dauerfeuer, dann sofort Akku raus. Wird der Mod heiß dann auch Akku raus und weit weg damit (dem Akku). Wird der richtig schnell richtig heiß, dann ganz weit weg mit dem ganzen Ding und von Menschen und Tieren in entgegengesetzte Richtung.
Thomas sowas hier in der Art: -
Ich meine so einen Smiley, der nen Mod Richtung Gesicht hält, welcher das Gesicht des Smileys röstet. Quasi wie so eine Feuerwerksfontäne.
(Paul war dieser Fall im UK oder den USA, welcher sich auf dicke Hose seinen Mech ins Gesicht geschossen hat, weil er sich eben nicht gewissenhaft schlau gemacht hat und sich vorher mit allem auseinandersetzte.) -
So schlimm ist’s nicht. Die Prizipien sind nicht diskutierbar, aber auch wenige. Wenn man sich gewissenhaft erst schlau macht und dann daran geht, ist’s halb so wild.
Das Wissen muss aber sitzen und dr Geist stets wach sein.
Da fällt mir grad auf, während ich alle Emojis durchschaue:Thomas können wir einen Paul-Emoji bekommen? Würd ich feiern!
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Oha, jetzt wird’s spannend

Oben sind schon hilfreiche Dinge geschrieben.Bevor sich hier einer wegsprengt:
Der Pluspol muss weit genug herausstehen. Der am GTR von Thomas wäre mir schon zu wenig Überstand.
Der Pluspol des VD (RDA oder RTA ist egal) muss außerdem fest sein.Bei manchen, besonders bei Fertigcoilern ist der Pluspol manchmal schwimmend. Damit baust du dir dann eine gratis Gesichts-OP zusammen.
Generell sind neben Beachtung des Widerstandes, der Zellenbelastbarkeit (25A discharge mindestens und dabei über 0,1 Ohm Gewickelt), Kurzschlüsse im VD ausschließen (auf geregeltem testen) die Reihenfolgen der Bauteilanordnung und auch die Erkennung verschiedener Typen essenziell. Es gibt Hybrid Mechs, bei welchen der Pluspol direkt auf den Akku geht und Mechmods mit klassischem 510er, bei letzteren sind die Fehlerquellen geringer.Bei Hybriden: erst den VD aufschrauben, dann Akku einlegen.
Soll der VD runter, erst Akku entnehmen, dann den VD.
Akkus dürfen keine einzige Beschädigung an den Schrumpfschläuchen aufweisen. Kann sonst zum Kurzen über die Modwände führen.Die Zellen müssen so frisch wie möglich und für die Sicherheit von namhaften Herstellern sein.
Und wie oben schon gesagt. Erst mit den Akkuzellen und dem Ohmschen Gestzem auseinandersetzen. Den Aufbau des jeweiligen Mechs verstehen.
Und Nix schnell schnell machen, sonst wirst zum Paul. -
Ja, einfach mit Paketklebeband abgeklebt. Der Lack läuft nicht wenn man den dünn aus 30cm drüber nebelt. Lässt sich megaeinfach verarbeiten. Das schwierigste ist es, die Dose 1 Minute lang kräftig zu schütteln.
