Genauso ist es. AIO = Alles-in-Einem ist für mich nur der Oberbegriff für AT-VD-Kombinationen, wo eben beides miteinander in einer Box vereint verbaut ist. Unter all diesen AIO-Boxen gibt es eben auch welche mit diesem speziellen Borotank, der vor Jahren die Amerikaner damals für ihre berühmte Billetbox als erste kreiert haben. Bototanks gibt es aber mittlerweile universal und immer gleich genormt überall auch in anderen Akkufach-Konstruktionen - ob mit Chipsatz-Steuerung oder auch ohne. Als VD dient dann im Tank eben die sog. Bridge, entweder als Coil oder als Selbstwicklereinheit.
Beiträge von Bernie
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Mich würde interessieren wie eure Limelights funktionieren Bernie und Guybrush Peepwood .
Ich werde jetzt mal versuchen die Kontakte zu säubern, was auch keine einfache Sache sein wird in dem Pfeifenkopf.
Kann mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, dass das soviel bringen wird.
Ich bin seit 2015 Besitzer einer Limelight-Pfeife, habe sie gleich beim Hersteller bestellt und bin bisher immer noch sehr zufrieden:
Die Befeuerung mit all den Mini-FeV, Kaifun und Taifunmodellen, die ich immer mal im Wechsel nutze, klappt in der Regel problemlos. Einzig die Wand des Feuerknopfs verklebt manchmal (vor allem nach längerer Lagerungspause) so stark, dass die eingebaute Feder im Druckkopf den Kontakt beim Loslassen nicht mehr freigibt. Da man aber alles leicht herausschrauben, zerlegen und reinigen kann, ist dieses Problem schnell gelöst und alles läuft wieder so wunderbar leichtgängig, wie ich es ansonsten gewohnt bin.
Das "laue Lüftchen" ist bei mir am Anfang keineswegs. Es entsteht natürlich nach längerem Gebrauch, wenn der Akku langsam aber sicher auch an Kraft verliert. Diese Stromkurve ist aber im völlig normalen Bereich und nach einem Wechsel zu einem vollen Akku sofort wieder OK! Vielleicht liegt es aber auch an Deiner Wicklung? Ich dampfe ja nur mit 1,2-1,8 Ohm und das passt für diesen Akku immer für ein ausreichendes Dampfvolumen!
Die Kontakte des 18500er Akkus habe ich übrigens noch nie säubern müssen, da immer genügend Strom beim Befeuern da war. Da er auch äußerlich immer noch recht blank aussieht, sehe ich auch keinen Grund, in der Tiefe der Pfeife den Pol reinigen zu müssen...
Den Cone vom 510er musste ich auch nie mit einer Zange runterholen, bei mir hat sich hier noch nie das Teil festgefressen wie beim Guybrush Peepwood .
Da ich keine anderen Pfeifen kenne und mir auch diese eine reicht, die ja nur ab und zu mal benutzt wird, habe ich leider auch keine Vergleichsmöglichkeiten, ob andere Pfeifen noch besser performen, als ich es an der Limelight-Pfeife gewohnt bin - oder wer da vom wem auch irgendeine Idee geklaut haben könnte?! ....
Wie schon empfohlen: Ich wäre aber auch geneigt, die Pfeife einmal beim Hersteller einzuschicken und auf mögliche Mängel überprüfen zu lassen, ob damit alles in Ordnung ist, (...wenn man schon weiß, dass der Service sehr nett ist.) Sollte der Service aber keinerlei Fehler feststellen und man ist weiterhin mit seiner Pfeife nicht zufrieden, würde ich diese Pfeife einfach verkaufen und mich nicht weiter mit ihr rumärgern...
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Wieviel Watte man nimmt ist ein üblicher Lernprozess, den jeder immer wieder einmal macht, vor allem wenn man ein neues Basissystem hat bzw. neue Wicklungen ausprobiert....
In Deinem Fall kannst du neben den anderen Empfehlungen auch die Wicklung ein wenig mit einer Pinzette festhalten, damit die Watte nicht zu sehr die Wicklung verschiebt. Geschieht dies zu stark, muss man dies mit ein wenig weniger Watte das Durchziehen erneut ausprobieren. Nur so bekommt man bald das Gefühl, wieviel Watte man für den gewählten Durchmesser braucht: nicht zu wenig und nicht zu viel!
Für die Wahl der Wattelänge , die aus der Wicklung ragt, sollte man auch beim Schneiden und Aussuchen des Wattestrangs darauf achten, dass die Faserung in Längstrichtung stimmt. Die leicht ausgedünnten Enden sollten nie zu feste in die Wattewannen gestopft werden. Auch dies kann den Liquidfluss verlangsamen oder sogar behindern!
Nun wünsche ich Dir viel Spaß beim Ausprobieren und bei Deiner Suche nach einer optimal verlegten Wickung!

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Mein neuer Diplomat MTL macht viel Spaß, um dank dem Einsatz/Austausch der verschiedenen Dampfglocken zu seinem Lieblingsgeschmack zu kommen und sich für eine Variante zu entscheiden. Meine Testphase ist aber immer noch nicht abgeschlossen. Aber so gegen Wochenende sollte meine liebste Einstellung gefunden sein und ich mache mich dann auch ans Review-Schreiben...
Vorab aber will ich euch schonmal die glänzende Pracht zeigen: Der Diplomat passt wie angegossen auf den GG TS V3, als ob der polierte VD auf den ebenfalls polierten AT nur gewartet hätte - hi - hi - hi...

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Ankündigung meines Neuen VDs für MTL RTA:
Auf der ewigen Suche nach vielleicht doch wieder einem neuen und interessanten VD habe ich schon vor einigen Wochen in Italien und Frankreich den nur dort erhältlichen Diplomat gesehen, bestellt und schon seit einiger Zeit hier im Gebrauch: Ein Neuerwerb, der aber nur für die wenigen MTL-Dampfer hier im Forum interessant sein könnte?!
Schon bald kann ich ihn aber Euch in einem Review auch ausführlich vorstellen, wenn ich mit meinen Tests fertig sein werde: https://vbar.it/en/home/1898-diplomat-rta.html
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Tja, dann muss man wohl zu VIMEO umziehen oder?...
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Wahrscheinlich hast du die Lösung gefunden, wenn doch jetzt genügend Liquid fließt und ab jetzt nach Deiner letzten Änderung auch nichts mehr sifft. Am besten, Du behältst diese Praktik nun und alles wird gut bleiben!
Ich kenne diesen VD nicht und kann nur allgemein empfehlen, hier je nach Konstruktion ein wenig zu probieren, was am besten funktioniert, was Du ja auch letztendlich erfolgreich getan hast. Die Liquidführung ist ja wie gesagt von VD zu VD - je nach Konstruktion - immer wieder verschieden: Mit mehr oder weniger Watte, locker oder fester verlegt- sichtbar am Loch oder nicht usw... - und auch die Höhe der Drahtwicklung zur Basis ist entscheidend, ob Liquid in die Luftführung kommt oder nichts auslaufen kann!
Wenn ich mir aber den ZQ-VD im Bild so ansehe, könnte es auch sein, dass das Liquid eventuell eben durch diese Luftöffnungen gesickert ist? Schließlich hat dieser VD drei Luftführungen: Oben, in der Mitte und unten und je nach Einstellung könnte hier Liquid in den Luftkanal übergetreten sein und ist dann herausgesickert?! Aber das ist nur eine Vermutung, da ich diesen VD nicht besitze und damit keine Erfahrung habe.
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Ach neeee, die Welt ist klein: - Da war ich noch vor einigen Tagen und habe mit meiner Schwester, die in Bad Homburg wohnt, ein kleines Famlienfest gefeiert: https://www.landgasthof-saalburg.de/restaurant/
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Flash sale bei Dotmod:
Beim Kauf eines Dotsticks REVO bekommt man umsonst eine Packung von Dot Coils:
https://us11.campaign-archive.com/?e=084761976b&…1&id=be4dbf8168
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Gleich noch eine Frage, hat jemand die Heir RBA...
Guckmal hier in den Film:
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Entsorgen oder nicht? Das kann man machen oder nicht, wenn sonst eigentlich keinerlei Schäden zu bemerken sind. Aber das muss jeder selbst entscheiden! Wichtiger ist aber den Pluspol zu finden (wie schon ZumaFx warnte!), der in einem oder mehreren ATs zu solchen Druckspuren geführt haben. Sonst hast du bald mehrere Akkus mit solchen Dellen produziert! Bei mir waren dies oft zu kleine Pluspol-Schrauben, mit denen man den Pluspol an die Größe des Akkus anpassen konnte. Wenn dann bei fehlendem Kontakt auch noch die Akku-Verriegelung weiter und weiter zugedreht wird, kann sowas immer wieder passieren!
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Solange es nur um diese Delle im Pluspol geht und sonst nichts beschädigt ist, kann man den Akku weiterhin nutzen. Voraussetzung ist aber, dass trotz der Delle immer noch ein einwandfreier Kontakt möglich bleibt!
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Hier habe ich mal den kleinen DICODES SBS-Mini-Qi-AT mit größerer Hülse für 18650er Akkus im Gebrauch: siehe hier mit dem (für diese Hülsenhöhe) größeren GG Perseus als Verdampfer: https://vapoo.de/wcf/attachment…i-qi-18650-jpg/
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Wenn ich in Dampf-freien Phasen den kleinen Dicodes SBS-Qi nicht bequem in die Hemd- oder Hosentasche verschwinden lassen muss, kann man auch die größere Akkuhülse nutzen, um dann den Mini mit einem 18650er Akku zu befeuern!
Dadurch verliert er aber in meinen Augen ziemlich viel an Charme einer extra kleinen Minicombi.

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Neben den schon genannten drehbaren Akkudeckeln oder den Pol-Klemm-Varianten kann ich auch noch das geniale Innenrad beim Stubby empfehlen, wo genial einfach durch ein Festdrehen der Halterung der Akku eingeklemmt wird - siehe hier: https://vapoo.de/wcf/attachment/32442-akkukammer-rad-jpg/
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Leider nur übers Wochenende nach Oberammergau. Der nächste Urlaub ist im September.
Eine Woche, wieder in die Alpen.Aha ... und? Hast Du vielleicht auch mal wieder den Kofel-Gipfel besucht?
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Bei Dotmod kommen gerade Podsysteme neu heraus: https://dotmod.com/collections/pu…_eid=084761976b
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Mir fällt da nur der fette Flashy ein, bei dem ich die zur Regulierung des Luftzugs vorhandenen Reduzierschrauben einfach weggelassen hab, um Richtung DL zu kommen. Ist aber vom Hersteller eigentlich ein MtL-Verdampfer. Er hatte also etwas von DL, war es aber trotzdem nicht, denn das Driptip blieb ja MtL.

Genauso sehe ich das auch: Als DL-Dampfen immer mehr Anhänger fand, hatte vielen sogar das Weglassen der Luftreduzierschrauben im FeV nicht genügt und dieses Loch einfach zusätzlich aufgebohrt! Um den höheren Luftdurchfluss zu ermöglichen kamen dann zuletzt auch noch die DripTips mit größeren Öffnungen hinzu, die es beim FeV auch bis jetzt nicht offiziell gibt!
Eine Sache ist aber auch noch für das MTL-Dampfen wichtig und für das DL-Dampfen meistens nicht so entscheidend: Es ist die Größe und die innere Gestaltung der Dampfkammer, aber auch die Wahl des Drahtes, der mit immer höheren Wattzahlen befeuert werden musste, um den Geschmack zu beeinflussen - genauso wie die Stellung der Wicklung über dem Luftloch: Nahe dran oder weiter weg.
Grundsätzlich aber sind die Unterschiede vom MTL zum DL-Dampfen sehr subjektiv, was die Menge des Luftstromes betrifft, wo RDL anfängt oder schon als DL empfunden wird.
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Dani SBS-Mini18350-Qi
Wie man sehen kann, passt dieser kleine SBS-Mod wunderbar in meine Hand. Laut diverser Forenberichte könnte man den Boden des AT auch gut auf dem kleinen Finger ablegen, ihn damit abstützen & fixieren und kommt mit dem Ringfinger trotzdem noch problemlos an den Feuerknopf.
Ich bevorzuge aber das Drücken mit dem kleinen Finger wie hier im Bild und dabei bleibt trotzdem dieser Winzling gut in meiner Hand liegen:
Beim Dampfen liegt er prima in der Hand und trägt in der Hosentasche abgelegt nicht auf! Damit ist er hervorragend für meine Konzertaufführungen prädestiniert, wo er wunderbar in meinem schwarzen Anzug auf die Pause wartet, um dann schnell mal ein paar Züge machen zu können. Als eine weitere Alternative zu meinen anderen AT-Winzlingen habe ich diese Box einmal der ebenfalls kleinen BANTAM-Box gegenübergestellt, die ja ebenfalls mit den kleinen 18350iger Akkus betrieben wird. Aus der Erfahrung mit dieser BANTAM-Box , (die mit einer Billetbox im Inneren betrieben wird) weiß ich, dass ich mit meinen 9 Watt prima mit einem Akku durch den Abend komme:
Zur Qualität braucht man nicht viel sagen. Dank der abgerundeten Kanten ist er ein echter Handschmeichler und funktioniert wunderbar in der allseits bekannten DICODES-Qualität. Aufladen der Akkus geschieht immer mit meinem externen Gerät, so dass ich mich nicht um das drahtlose Aufladegerät kümmern muss, das hier ja in der Alubox auch mitgeliefert wird. Optional könnte man sich auch noch 2 weitere Akkuhülsen für die Größen 18500 und/oder 18650 bestellen, sollte man mit der Stromausbeute des kleinen 18350iger Akkus nicht ausreichend zurecht kommen.
Für Interessierte hier nochmals die wichtigsten Daten:
- innovatives ultra kompaktes Design in gebürstetem Stahl mit wunderbar weichen Kanten
- Leistung von 5 - 60 W (Bei 8-11 W komme ich beim MTL-Dampfen sehr lange mit einem Akku durch den Tag!)
- Der Chip kommt von der Dani Tube V3 und wurde angepasst hier eingebaut.
- geeignet für Verdampfer nur bis 24 mm Durchmesser
- nutzbarer Widerstand: 0.05 – 5 Ohm
- 0.5 OLED Display für die Dani-Einstellstruktur (, die sehr gut im Handbuch erklärt wird)
- 18350 (Batteriehülsen 18500 / 18650 separat erhältlich)
- wireless charging (Die schwarze, drahtlose Aufladeplatte samt Kabel ist im Lieferumfang enthalten. Ein Trafo für den Anschluss an den 220 V-Hausstrom fehlt aber!)
- Höhe: 45 mm
- Gewicht: 99 g (ohne Verdampfer & Akku))
- Gefederter Pluspol aus Kupfer-Beryllium für einen optimalen Kontakt mit dem Pluspol des Verdampfers
- Watt u. a. Einstellungen zum temperaturgeregelten Dampfen mit verschiedenen Drahtmaterialien
- Bypasseinstellung für das Dampfen ohne Elektronik
- Verpolschutz
- Intuitiv-übersichtliche Menüstruktur bei den Ein-Knopf-Einstellungen des Chips, wie man es bei DICODES ja gewöhnt ist
- Individuelle Benutzereinstellungen nach dreimaligem Druck auf den Feuerknopf als alleinige Einstellungsmöglichkeit
Video zum Halten des Winzlings:
https://www.sigarettaelettronicaforum.com/data/video/60/…a28fa8e6a0b.mp4
Ein Bericht mit einem Prototyp von der Stuttgarter Messe, wobei ich meine, dass sich äußerlich nichts zum gelieferten Modell geändert hat:
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Die Kayfun BB hat in mir das HWV geweckt. aber für 100€ ein unding....
Deshalb habe ich ja den chinesischen Kaifun BB-Clone für knapp 30 Euro hier oben bei focalecig angezeigt!
