Beiträge von Bernie

    Ja, die Aufregung steigt ab jetzt gaaaaanz langsam: Wie immer überkommt mich ab jetzt wieder diese schöne Vorfreude, da ich nämlich heute die Nachricht aus Frankreich bekam, :vap-email:dass meine PYRA ab Montag auf die Reise geht, wenn hoffentlich der enorme Schneefall dort in den Ardennen wieder weggetaut sein wird! :victory01:

    Bis dahin gucke ich mir (fast so oft wie mit einer Dauerschleife zur Wiederholung eingestellt) diesen Holz-Mod immer wieder sehnsüchtig in diesem YouTube-Filmchen an und kann danach prächtig davon träumen hi hi hi :boys_0222:



    Hier sieht man auch in einem historischen Rückblick all die Vorgänger der jetzigen PYRA, die mir damals nun doch zu klobig waren. Ich hatte mir ja damals schon eine farblich tolle LAMPORNIS-Holzbox mit dem EVOLV-Chip DNA 20 geleistet, wo die Hälfte der eingeschraubten VDs in einer Holzröhre verschwanden....:midi27:

    Wie konnte das nur schon wieder passieren. Hin und hergerissen, ob es nicht erst der nächste oder übernächste edle AT sein kann... hin und hergeweht mit seinen Gefühlen. wieder den Reiz des Neuen hautnah zu spüren, erlege ich nun doch wieder dieser aktuellen Schönheit namens PYRA aus der französichen Werkstatt von Yannis Thiroux und lasse mir einfach mal wieder den Kopf verdrehen...:


    Beides stimmt: Wenn ich was schönes finde, dann sammle ich, oft wegen der handwerklichen Arbeit und der Idee, die dahinter steht. Wenn mich eine Innovation neugierig macht, dann ist dies eher ein Versuch, vielleicht einen noch besseren VD zu ergattern - quasi als Optimierung meiner schon in vielen Teilen tollen Sammlung, die alle in irgendeiner Weise gut schmecken oder schön bis außergewöhnlich toll aussehen...

    Watteverlegung doof: man muss löchlein pieksen, damit der Tank komplett entleert

    Nebenluft bei MTL doof

    Peekeinsatz doof, da ist wohl irgendwo ein Spalt und die verschmoren gerne

    Das ist das, was ich aufgeschnappt habe.

    Mag ja sein bei dem einen oder anderen User, das hat mich aber nicht abgeschreckt, den CABEO doch zu kaufen: Dazu war ich einfach zu neugierig, wie es denn mir mit dem CABEO so ergehen würde und wie gut die angepriesene Innovation denn bei mir so arbeitet.


    Mein Ergebnis hier nochmals:

    • Ich verlege die Watte nur einmal so, dass man nichts mehr pieksen muss, um den gesamten Tank problemlos leeren zu können! Hier muss man halt ein wenig probieren, wieviel, wie tief und wie stramm oder locker die Watte verlegt werden muss. Diese Parameter habe ich aber bald für mich ausbaldowert und komme prima mit meinem Liquidfluß klar!
    • Ich habe keine Nebenluft bei MTL, weil ich mir viel Zeit genommen habe, die Größe der Peeklöcher an der Wicklung mit meiner Luftzufuhr-Spaltgröße an der TopCap so anzupassen, dass ein gleichmäßiger Luftstrom ensteht, der bei mir keinerlei Störgeräusche macht!
    • Bei meinen beiden Peekeinsätzen ist genügend Platz zur Wicklung bzw. nutze ich nur solche Wicklungsdurchmesser, die auch genügend Platz zum Peekeinsatz zulassen. Desweiteren mache ich keinen wilden, langandauernd-glühenden Burnout, sondern beim Freibrennen der Schlacke trockne ich immer nur mit wohldosierten Stromstößen langsam die Liquidreste aus, um das Gebrösel dann entweder mit meinem kleinen Stahlpinsel oder unter fließendem Wasser mit einer Zahnbürste auskehre. (Früher habe ich auch erst einmal sicherheitshalber lieber diesen Ring mit den Peekluftlöchern abgenommen, ehe ich mit dem Ausbrennen der Wicklung begann. Dann aber habe ich bemerkt, dass dies bei meiner Art des Burnout doch nicht nötig ist und säubere schon seit langem alles immer mit den Peekeinsatzen!) Vielleicht liegt es an diesem behutsamen Vorgehen, dass meine Peekeinsätze problemlos diese Hitze ohne Verformen aushalten! (Das gilt übrigens auch für all die anderen Peekkomponenten, die in anderen VDs nahe der Wicklung verbaut wurden. Nirgendwo kann ich diese Probleme nachvollziehen!) Oder liegt dies vielleicht auch daran, dass meine Wicklungen immer nur mit höchstens 8-10 Watt befeuert werden?

    Ich habe jetzt schon häufiger gelesen, dass Personen von ihren Original Cabeos und Epics maßlos enttäuscht waren (in der Bucht waren schnell nach dem Releasedatum einige gelistet).

    Ich kenne nur den CABEO und der ist einfach klasse. Jedenfalls muss man ein wenig üben, dass die Watte tief genug auf der Wanne sitzt und man auch nicht zuviel an Watte nimmt. Das war am Anfang ein wenig tricky, aber jetzt läuft alles herrlich: Kein Liquidabriss und kein Siffen: Ich bin von diesem pyhsikischen Prinzip der kommunizierenden Röhren überrascht, wie gut dies funktioniert - und der Kapillareffekt der Watte tut danach die Restarbeit, das Liquid zur Wicklung zu bringen!

    Würde mich schon interessieren, was die Verkäufer des CABEO so zu bemängeln hatten???

    2020 ist auch mal wieder vieles zusammengekommen, wo ich aber jetzt nur meine Highlights nennen will, sonst führt das alles zu weit. Flops waren zum Glück nicht dabei, nur vom GG Perseus hatte ich mir mehr versprochen, ist aber durchaus immer noch ein guter VD!


    An Verdampfern rangieren weiterhin der GG-AMADEUS, Dvarw FL-Mtl, A(rise) und jetzt zuletzt der phantastische Cabeo in meiner obersten Liga: Alle mit speziellen Besonderheiten, was ich aber liebe: Denn je nach Liquid nutze ich immer wieder andere Drähte, Wicklungen und stelle auch andere Temperaturen ein, wo es dann oft zu sog. Geschmacksexplosionen kommt - mit immer wieder überraschenden Unterschieden, ... warum? Keine 100%ige Ahnung, aber ich bin da mit diesen Jahresneulingen durch die Bank höchst zufrieden.


    Was die Akkuträger betrifft, so sind diese beiden exklusiven Geräte (SBS Dicodes-vergoldet und der türkische Illusia im tollen Olivenholz) meine diesjährigen Highlights, auch wenn der sehr billige GRUS (Lost Vape: billig, weil Gutschein und Punkte genug zusammen waren!) nicht übel ist und ebenso der Paramour-SBS-Mod samt MK1 light von TEC-Division auch nicht schlecht sind, aber äußerlich ATs "von der Stange" und nicht so gediegen in der handwerklichen Kunst wie die beiden ersten Kreationen!


    Liquidmäßig konnte ich endlich die Birne vom DampfBossi nachmachen und die anderen (meistens) Fruchtgeschmacksrichtungern variieren immer wieder, da ich momentan es sehr gerne habe, verschiedene Aromen immer wieder neu zu kreuzen und danach gespannt bin, was da herauskommt!


    (Zum Glück stelle ich ja sowieso immer erst jedes Aroma einzeln her und mixe somit immer erst nach einer gewissen Reifezeit passendes mit gewissen Geschmacksschwerpunkten zusammen. So entstehen nun immer wieder zusätzlich neue Variationen, die nicht unbedingt schlechter schmecken - nur eben anders hi hi hi) :-)

    So geht es mir genauso: A(rise), N(duro, Dvarw und auch den FeV (verschiedenster Versionen) habe ich als Clone zusätzlich gekauft und kann gut mit meinen Originalen vergleichen: Es ist schon alles sehr gut nachgebaut und beim Dampfen klappt das alles wie beim Original, jedenfalls bei meinen Plagiaten.


    Der CABEO wird was komplizierter sein, das glaube ich auch. Aber auch hier wird es Clone geben und ich traue denen auch zu, dass sie die Maße sehr genau kopieren werden - mal sehen. Was durch die eingereichten Patente schwieriger sein könnte, das wird die ganze Zollgeschichte sein, wo vielleicht Steampipes eher die Clone herausziehen lassen kann, wenn man sie an der Verpackung und/oder in der Durchleuchtung erkennen kann?!

    Jetzt hat mich mein HWV doch schon wieder frisch im Neuen Jahr erwischt: :vogelzeigen1:

    Diese Holzmods vom Franzosen Thiroux sind immer eine wahre Augenweide. Von ihm habe ich schon einmal einen SBS-Holzmod vor 7 oder 8 Jahren gekauft - ich liebe es noch immer, das bunte, stabilisierte Holz anzuschauen und genüsslich mit meinem Kaifun 3.1 zu dampfen!

    Mittlerweile gibt es dieses Modell leider nicht mehr. Aber seine neue Modellreihe PYRA, welche vorher in den ersten Versionen mir zu klobig waren, hat er nun aber neu überarbeitet: Endlich in der neusten Version ist seine Handwerksarbeit so schön klein und fein geworden, dass ich mir nun doch nochmal einen Holz-AT von ihm gekauft habe. Hier ein Bild aus seiner Facebook-Galerie von diesem Modell PYRA: Mehr Infos gibt es dann sicherlich später, wenn ich euch mehr an Erfahrungen mit diesem edlen Franzosen (wahrscheinlich in einem neuen Review) ausführlicher mitteilen kann:


    https://scontent-frx5-1.xx.fbc…486060d8529f2&oe=601FBAB1

    Bei mir war es keine übestehende Watte, die mich behindert hat. Ich fand erst gar nicht die Vertiefungen in der TopCap! :facepalm01:Ich habe mir zuerst mit zwei gegenüberliegenden Markierungspunkten ( Permanentstift) geholfen - bis ich auch mal genauer in das Innenleben der TopCap geguckt habe. Hier sieht man die sich gegenübeliegenden Aussparungen in der Rundung des Steckers, in welchen genau die Peek-Inlay-Airdisk-Klötzchen passen, die (gegenüberliegend an der Wicklung von zwei Seiten) den komprimierten Dampf absaugen! Wenn man sich genau nach dem Stand dieser "Löcher" im Metall richtet, klappt das Aufsetzen so gut, dass ich meinen schwarzen Orientierungspunkt auf der Außenfläche nun nicht mehr brauche.

    :lachen02:Tja, eigentlich hätte man da schon viel eher draukommen können - Aber egal, jetzt klappt das Aufstecken auch bei mir problemlos:


    DANKE, bei Amazon gibt es nämlich jede Menge Variationen. Dann aber noch eine Frage zur Aushärtung:

    In einem Forum habe ich nämlich gelesen, dass die Aushärtung nur ohne Sauerstoff funktioniert. Also die Schraube nur von außen einschmieren und aushärten lassen, das funktioniert nicht. Die Aushärtung geht nur innerhalb der Gewinderillen, so dass dabei keine Luft den Aushärtungsprozeß stört oder verhindert. Da bedeutet, du muss die Mutter zuerst lösen, dann das Loctite ins Gewinde schmieren und danach die Mutter darüber wieder anziehen, so weit es geht.

    Näheres kannst du hier lesen, damit die Verklebung auch wirklich hält:

    https://www.freeslotter.de/ind…ctite-schraubensicherung/

    Nachdem ich das Dampfen kennengelernt hatte, brauchte ich nur 2-3 Wochen, um völlig vom Rauchen abzukommen. Der Trick dabei war: Ich fing mit hohen 36er Nikotinwerten an, die ich dann langsam aber sicher auf 8-10 mg/ml Nikotin herunterschrauben konnte.

    Dann hatte ich noch mindestens ein Jahr lang immer eine "Notfall-Liquidflasche" immer dabei, in welcher die alte 36er Nikotinmischung war aus meiner absoluten Anfängerzeit.

    .... und immer, wenn ich Lust auf eine Zigarette hatte und fast schon auf dem Weg zum nächsten Zigarettenautomaten war, nahm ich ein paar Züge Dampf mit diesem hohen Nikotinanteil und man glaubt es nicht: Das reichte mir wunderbar, den bevorstehenden Suchtkauf von neuen Zigaretten zu vereiteln.

    Nach einem halben Jahr probierte ich natürlich auch mal wieder, eine Zigarette zu rauchen. Nach etwa 2-3 Zügen machte ich den Glimmstengel angewidert aus: Mir schmeckte dieser Tabak nun überhaupt nicht mehr und dabei ist es dann auch geblieben! :thumbsup01:

    Meine Frau dampft nicht und raucht nicht. Sie hat mich, damals noch Kettenraucher, trotzdem bei sich aufgenommen. Sie findet das Dampfen sehr viel angenehmer und hat mich daher von Anfang an ermutigt das Dampfen auszuprobieren.

    Genauso erging es auch mir 2010: Sowohl das nächtliche Röcheln und Quietschen der verschleimten Bronchien, das brüllende Abhusten am Morgen und sorgenvolle Gespäche mit meinem Arzt gaben mir mit der Ermutigung meiner Frau (Nicht-Raucherin und Dampferin) die Kraft, endlich im Oktober 2010 von den Zigaretten loszukommen!


    Auch ich habe mit einem Pen begonnen mit gekauftem Liquid aus Spanien mit sehr hohem Nikotinanteil, was aber nach und nach immer weniger wurde. MTL war damals üblich und dabei bin ich bis jetzt geblieben. Baute ich vorher noch meine Verdampfer selbst - es gab ja nichts von der heutigen Fülle - habe ich früh mit dem Selbstwickeln angefangen, begann aber auch schon früh damit, vor allem handwerklich schöne Teile zu sammeln. Dabei standen GoldenGreek-Kombis und die ersten Kaifuns an erster Stelle, die ich z.T. noch direkt aus Moskau bekommen habe. Lange war ich ein echter Kaifunianer, ging zu Treffen im Dortmunder Raum und kaufte von Svoemesto dort immer die neusten Kreationen, die gerade aus Moskau kommend uns hier bei den regelmäßigen Treffen vorgestellt wurden!


    Da ich beim gleichen Budget blieb wie zu meiner Rauchzeit, wo ich täglich mindestens 2 Päckchen verbraucht habe, standen mit monatlich immer 300 Euro zur Verfügung, was ich am Anfang gar nicht so stark ausnutzte. So waren nach Jahren plötzlich 3-4000 Euro Rauchergeld auf meinem Extrakonto, (was sich ja vorher in Luft aufgelöst hätte!) und ich konnte mir für diesen Preis neben einigem Dampfkram problemlos auch eine sehr teure Nikon-Profikamera leisten, ohne dass es mir weh tat.


    Später, als ich so ca. 10 Dampferkombis besaß und eigentlich schon aufhören wollte, immer wieder neues zu kaufen, entwickelte sich bei mir ein spezieller HWV, durch den ich vor allem auf echte Handwerksarbeit und schöne Materialien abgefahren bin. So stieß ich viele Anfangsgeräte wieder ab, verkaufte vieles, um mich halt auf solche Geräte zu spezialisieren, die entweder besonders gelungen waren in Design, Material und Farben, oder auf Geräte, wo interessante Innovation verwirklicht worden sind, die mich mächtig interessierten - ausprobiert zu werden...

    ... und dabei ist es eigentlich geblieben. Mein Extrakonto wächst wieder, da weiterhin die schon erwähnten 300 Euro dorthin fließen und dieses Konto nicht immer gleich völlig geplündert wird.


    Liquidmäßig bin ich schon früh zum Selbermischen gekommen, habe in unserer Dampfergruppe viel gelernt, abgeguckt und auf meinen Geschmack verfeinert. Als notorischer MTLer nuckel ich oft am Computer oder beim Fahren im Auto an meinen Reisekombis mit höchstens 7 mg/ml Nikotin. Aber morgens zum Kaffe und auch abends mag ich doch auch immer wieder bis zu 12 mg/ml Nikotin, dass für mich als Geschmacksverstärker wunderbar mundet! Neue Fertigliquids habe ich wenige - und wenn ich was probiert habe, versuche ich es immer gleich nachzuahmen hi hi hi :-)


    Letztendlich hat sich mein Dampfverhalten dahingehend verändert, dass ich als MTLer höchstens noch 10-15 ml Liquid mit max. 10-12 mg/ml Nikotin pro Tag verbrauche, aber auch oft die Dampfe zu Hause lasse, wenn ich weiß, dass ich zum Dampfen keine Gelegenheit finden werde.

    Mit genügend Nikotin (im kühlen Keller gebunkert) und mit vielen Aromen (in meinen Vorratskisten) macht das Mischen immer noch Spaß, wobei ab und zu auch mal ein Fertigliquid dazwischen genossen wird. Dabei ist es immer wieder interessant, wie stark der Geschmack abhängig ist vom Verdampferaufbau, seiner Wicklung, Bewattung, Wattzahl und meinen eigenen Geschmacksknospen, die manchmal durch Getränke oder Speisen meine Liquids geschmacklich völlig anders darstellen können hi hi hi :-)


    Von meiner Dampferflotte (siehe hier meine Webseiten: https://bernie-dampft.jimdofree.com/ ) habe ich immer so ca. 12 Kombinationen vor mir stehen, wobei ich mir fast jede Woche immer wieder aus meinem Fundus 2 neue heraussuche und im Gegenzug 2 "alte" wieder dort einmotte. So wird es mir nie langweilig, zumal ich manchmal auch aus Gründen von Nostalgie mir meine Phantom von Highendsmoke, den Bullysmoker A2 klassik-Verdampfer oder die GG-UFS Kombi genieße - usw...




    Aufhören möchte ich nicht, da es einfach ein toller Genuss ist. Bei neuerer Hardware kann ich leider auch immer wieder schwach werden, wenn mal wirkliche Innovationen ausprobiert werden müssen oder mich ein besonderer Holz-AT ins Auge sticht - hergestellt von kleinen Moddern, die handwerklich alles per Handarbeit kreiert haben wie z.B. Yannis Thiroux in Frankreich, mit dem ich momentan in Verbindung stehe: http://vape.yannisthiroux.com/

    ...

    Ich habe die Mutter angezogen und das Gewinde mit Loctite versehen.

    Das lasse ich jetzt erstmal ein paar Tage trocknen.

    DANKE für den Tipp DEATHROW : Denn auch bei mir wird der Anschluss langsam aber sicher locker. Noch ist das Spiel minimal, wenn mein VD ganz fest angeschraubt ist. Aber irgendwann werde ich auch einmal diesen Anschluss freilegen müssen, wenn es schlimmer wird mit der Lockerheit. So bin ich mal gespannt, ob Deine Operation auch langfristig Erfolg hatte! :victory01:

    Genau so ist es: Auch ich besitze alle Squape-VDs und bin immer wieder erstaunt, was sich die Schweizer Neues haben einfallen lassen. Bei der letzten Version (A(rise) ist es meiner Meinung nach vor allem der neu konstruierte, weitere Luftweg bis unter die Wicklung, wo dann letztendlich die Luft durch die Airdisk optimal dosiert wird. Für MTL-Dampfer echt ein Genuss, der dem N(duro), der vorher mein Favourit war, sehr nahe kommt, wenn nicht sogar bei einigen Geschmacksrichtungen sogar besser schmeckt!


    Auch wenn es nicht in diesen Thread gehört, kann ich Dir -aus einem weiteren deutschen Hause (steampipes) deren neuste Kreation (Cabeo) nur wirklich empfehlen, der nicht nur mit seiner Innovation einer dochtlosen Liquidführung glänzt, sondern auch geschmacklich dem A(rise) echt die Hand reichen kann!


    Bleibt noch Österreich (aus Eurem Schwärmen für all die D-A-CH -Verdampfer) zu erwähnen, wo ich auch bei der Vapor Giant-Truppe gerne den neuen Kronos 2 S dem A(rise) von Squape geschmacklich durchaus als ebenbürtig empfinde...


    Deinen Eindruck, dass ein Dalai Lama auch überbewertet wird, kann ich nicht so sehen. Hier kann man Weisheiten lesen, die über jeglicher Religiosität liegt. Außerdem habe ich nicht umsonst kursiv in meiner Klammer die Verantwortung mit ins Spiel gebracht, um solche Exzesse wie ein Rodeln in Winterberg gleich auszuschließen. Ich weiß, dass es uns allen schwierig erscheint, den vernünftigen Mittelweg zu finden zwischen allen extremen Erscheinungen, die monentan durch die Welt geistern.


    Was ich aber passend zwischen den Zeilen des Dalai Lama empfinde (ganz egal, mit welchem Ziel er dies ja recht allgemein gesagt hat), das ist eben eine gewisse "Leichtigkeit des Seins", welche man trotz allem ethisch verantwortbaren Handeln und durchaus berechtigten Sorgen nicht verkümmern lassen sollte, da nur dann auch die so nötige Hoffnung bleibt, statt sich nur noch hilflos in diversen Widrigkeiten des Lebens verstrickt- und damit machtlos zu fühlen!

    Wenn ich mir das ganze "Krisengelaber" bis jetzt hier so durchlese mit allem Für und Wider, all den Berichten von Verharmosern und Impfgegnern, Querdenkern und Gerüchten, Fake news und Presseenten usw...


    ... dann fallen mir in unserer (verunsicherten) Welt schon wieder jene Gedanken ein, welche (trotz aller Verantwortung und Vorsicht) der Dalai Lama mal allgemein recht weise, aber vielleicht doch hier zum Threadthema auch passend sagte, als er gefragt wurde, was ihn am meisten überascht hat - er antwortete:

    “Der Mensch:

    • Er opfert seine Gesundheit, um Geld zu machen.
    • Dann opfert er sein Geld, um seine Gesundheit wiederzuerlangen.
    • Und dann ist er so ängstlich wegen der Zukunft, dass er die Gegenwart nicht genießt.
    • Das Resultat ist, dass er nicht in der Gegenwart oder in der Zukunft lebt.
    • Er lebt, als würde er nie sterben.
    • Und dann stirbt er und hat nie wirklich gelebt.“

    Die Chinesen trauen sich was ... in der E-mail wird ein Steampipes Cabeo vorgestellt und auf der Website wird daraus ein Stempipes Cabio. ...

    Tja, das ist wie immer für den Hersteller ein Problem, obwohl sich viele User darüber freuen und kräftig zuschlagen werden, wenn man finanziell nicht gerade immer die finanziellen Mittel hat.


    Was die Qualität betrifft, so bin ich immer erstaunt, wie genau und meistens inzwischen absolut fehlerlos hier nachgemacht wird. Wenn auch die Stahlqualität nicht immer 100% gleich-edel wie das Original ist, so passen (fast) immer die Maße und Größen, dafür sorgt schon der Einsatz reichhaltiger Digitalprogramme, die Zeichnungen für die chinesichen Maschinen sehr genau abzupausen bzw. an eingeschleusten ORiginalen die Maße sehr genau abzunehmen.

    Ich glaube nicht, dass Steampipes weltweite Patente angemeldet haben. Aber sie werden durch ihre europäischen Patentrechte sicherlich versuchen, soviele Plagiate wie möglich durch den Zoll beschlagnahmen zu lassen. Aber auch hier kennt China mittlerweile viele Umwege und Schliche für den Weg nach Deutschland, es ist halt so und man muss damit leben lernen...

    Denn niemand kann sich der Versuchung erwehren, hier und da mal auch ein Plagiat auszuprobieren, um zum einen erst einmal das Gerät auszutesten, ehe man den Originalpreis investiert und oft sich danach vielleicht sogar noch das Original kauft, wenn man mit dem Plagiat gute Erfahrungen gemacht hat. Aber das macht halt jeder so, wie er es für richtig, nötig oder gut hält... :friede01: