Bilderrätsel 5.20 - Auflösung

  • Auflösung des Bilderrätsels 5.20



    Schlagt mich! Bewerft mich mit Dreck! Es war doch schwierig. Mann, wer hätte das gedacht? Beim letzten Wasser-Rätsel hätte ich Stein und Bein geschworen, dass es niemand löst - prompt wurde es gelöst; beim gestrigen hätte ich alles verwettet, dass es binnen weniger Minuten erraten wird, aber es blieb ungelöst. Tja, so kannꞌs gehen.


    Es war die Nahaufnahme eines Löffels mit Instant-Kaffee. Damit bleibt MoonRockS eine weitere Woche Träger des Rätselpokals.


    Hier die Auflösung als Bild:



    Der Trost wird allerdings zum Plaisir, denn schon nächsten Montag wird eine neue Raterunde eingeläutet, und dann gehtꞌs auch endlich wieder ums E-Dampfen. Eine vorherige Einschätzung des Schwierigkeitsgrades gebe ich aber wohl besser nicht ab :)

  • Nee, nur die Original-Großaufnahme (zoombar und fast 4 k groß). Der Rest ergibt sich ja aus dem Blick in die Kaffeedose, also davon wollte ich keine Bilderserie aufnehmen, da alles ziemlich gleich körnig aussieht. Beim Wasser hatte ich eine Serie, da es dort auf einen Moment ankam.


  • Wie soll man denn auf sowas kommen? :vogelzeigen1:

    Der Unterschied mit und ohne Löffel ist schon gravierend auch wenn es eher so aussieht wie helle Erde mit Goldnuggs ^^ :Schild6:

    "Wenn ich eine Weile ohne Lust und ohne Schmerz war und die laue fade Erträglichkeit sogenannter guter Tage geatmet habe, dann wird mir in meiner kindischen Seele so windig weh und elend, dass ich die verrostete Dankbarkeitsleier dem schläfrigen Zufriedenheitsgott ins zufriedene Gesicht schmeiße und lieber einen recht teuflischen Schmerz in mir brennen fühle als diese bekömmliche Zimmertemperatur."
    Hermann Hesse

    Vorlage für Akkuträger

    Liquidvorlage

  • ist schon gravierend auch wenn es eher so aussieht wie helle Erde mit Goldnuggs ^^

    Genau das fasziniert mich schon seit Kindheitstagen. Nah- oder Makroaufnahmen und die dadurch neuen, bis dahin unentdeckten Welten. Es ist erstaunlich, dass alles, was es im Großen zu sehen oder zu entdecken gibt, haargenau so im Kleinen existiert. Strukturen sind immer gleich, so man sie denn sieht. Zum Beispiel ist ein Blatt eines Baumes im Grunde genommen genauso strukturiert wie eine Schneeflocke, wie ein Kristall.


    Das ist aber erst der Anfang dieser Faszination. Denn in beide Richtungen, also auch in der Größe wiederholt sich alles, nur wir erkennen es meist nicht. Und wenn es grenzenlos stets immer und immer größere Welten gibt, dann wäre es nur logisch, wenn der Mikrokosmos ebenfalls grenzenlos kleiner wird. Viele Jahre dachte man Atome seien die kleinsten Teilchen, dann lösten die Quaks diese Theorien ab und heute ahnt man, dass auch sie aus etwas bestehen müssen, was wir noch nicht kennen.


    Wenn man jetzt die Fantasie mit der Logik mischt, so kommt man zu dem Ergebnis, dass es im Kleinen ganze Sonnensysteme geben muss, viele erdähnliche Planeten, die von winzigen menschenähnlichen Gesellschaften bevölkert werden. Die Zeit ist ein Faktor, der uns daran hindert, ihnen Guten Tag zu sagen, wir können diese Dimensionsgrenze quasi nicht überschreiten. Aber wer weiß, vielleicht können wir in der Größe sowie ins Kleine irgendwann einmal Botschaften versenden.


    Naja, vielleicht bedeutet ein Biss in einen Apfel aber auch das Armageddon für eine ganze Galaxie des Mikrokosmos, vielleicht zerstört jede Bewegung auf der Erde immerzu Universen und lässt sie gleichzeitig neu entstehen. Und falls es bei uns irgendwann einmal eine überraschende galaktische Katastrophe gibt, vielleicht wurde sie ebenfalls unbeabsichtigt hervorgerufen durch einen gigantischen Riesenmenschen, der in einen Apfel beißt , und der so groß ist und für uns so unentdeckbar bleibt, wie wir für einen Menschen auf irgendeinem der umherschwirrenden Quaks.


    Jaja, ich weiß: "der hat sie nicht mehr alle!" :) Aber liebt trotzdem diese Makroaufnahmen :thumbsup01::)

  • Es wäre vielleicht besser wenn du die Aufnahmen unter gestreuten Tageslicht machen würdest

    LED-Licht mit anschließendem Weißabgleich. Normales Tageslicht reicht für Makroaufnahmen meist nicht aus, das ist zu dunkel. Aber der entscheidende Punkt gegen Tageslicht ist der, dass ich tagsüber schlafe. Mein Lebensrhythmus entspricht um 12 Stunden versetzt dem eines normalen Tages-Menschen (19 Uhr aufstehen, 20:30 Uhr zur Arbeit, 5 Uhr Feierabend, 7:30 Uhr hastig den täglichen Einkauf erledigen, 9:00 Uhr Abendunterhaltung, ca. 12 Uhr ins Bettchen). Jetzt, 9 Uhr bzw. 21 Uhr, regnetꞌs draußen, ist fies windig und trotz Tageslicht viel zu dunkel für Makro-Fotos - usselig - nee, das ist nur etwas für hartgesottene Fotoreporter, in dieses Wetter bringen mich heute keine 10 Pferde mehr :neingirl02::)

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