Zusammenspiel von Coil und Airflow

  • Singlecoils verlangen eine reduziere Airflow, geschieht dies, trifft der Luftstrom bauartbedingt nicht die Mitte der Coil, sondern wabert irgendwo durch die Lande. Ergo reicht bei sowas auch Rundraht….

    Wenn ich also beim Artemis die Airflow zum Beispiel halb zu machen würde, würde der Geschmack sich verschlechtern. Die Airflow sitzt aber da doch "direkt vor" der Coil, ähnlich sehe ich das beim Aromamizer 1.5. Der Vandy Vape P V2 hat diese Airflow Einsätze die gut auf die Coil(s) gerichtet sind. Also kann das doch dann nur der Fall sein, das durch zudrehen der Airflow der Luftstrom schräg kommen würde. Und warum verlangt das nur eine Single Coil?


    Im Thema "Was steht vor euch" haben Hajo, Nifiz und ZumaFx einige Beiträge zu den Coils für Hajo geschrieben die ich sehr interessant und wissenswert finde. Nur gehen diese dort leider unter. Vielleicht könnte man diese Beiträge (wenn die Beteiligten einverstanden wären) auch hier rein kopieren. Wenn die Experten ihren Gedanken hier freien Lauf geben würden hätte man ja einen Anlaufpunkt.


    Außerdem würde mich mal interessieren wie die Spezialisten das erklären können, wie man Coils speziell für einen VD entwickelt, also nach welchen Kriterien man da eine Coil wickeln Muss.

  • Ich bin bei dem Thema absolut kein Experte, ich lese nur Meinungen und Ideen. Denke darüber nach und probiere aus.

    Mehr als Parallelcoils mit 2 oder 3 Beinchen, oder getwistet und vielleicht noch geflochten ist bei mir nicht drin.


    Der Unterschied zwischen Artemis und Helheim ist die Bottom Airflow. Nifiz hatte geschrieben, dass die Handmadecoils erst so richtig schmecken, wenn der Verdampfer (auch) über eine Bottom Airflow verfügt.


    Das habe ich dann ausprobiert und kann das auch bestätigen.


    Im Artemis kam die selbe Coil beim selben Liquid nicht anders, als eine normale Parallelcoil. Die allerdings schmeckt im Artemis super und im Helheim sehr flach.


    Beim abstimmen einer Coil kann ich mir vorstellen, dass die gesamte Dampfkammer berücksichtigt wird und zusätzlich noch die Airflow. Sonst könnte ich mir den derben Unterschied nicht erklären. Vielleicht noch das Oberfläche/ Masseverhältnis. Was ich mir nicht erklären kann ist, dass beinahe identische Coils leicht unterschiedlich schmecken.

    Wie leicht wäre die Welt zu regieren, wenn sie nicht aus Menschen bestünde.

    Friedrich Sieburg

  • Also, ich hab nix gegen einen eigenen Thread zum Thema ;)

    So als Halb-Laie hab ich da natürlich auch so meine Herangehensweisen, aber mittlerweile ist auch vieles "Gefühl dafür" geworden.

    Ich kann jedenfalls nicht mehr zählen, wie viele Drähte ich gebastelt hab und wie viel davon eher so unter "naja, übt" fallen :D

    Ganz generell muss halt der Draht zur Kammer passen. Die hat ja einen bestimmen Rauminhalt, den man durch die Coil und die Watte dann ja verkleinert. Das, was dann an (Luft-)Raum übrig bleibt, wird halt mal besser, mal schlechter von der Airflow genutzt. Das ganze ist dann auch stark davon abhängig, welchen Draht man benutzt (Sorte, Stärke). Einfacher Runddraht wird natürlich am leichtesten von jedweder Airflow gekühlt, ist ja nur ein einzelner Draht, der eh schneller aufheizt/abkühlt. Bei komplexeren Drähten mit 3, 4 oder mehr Kernen wird das schon spezieller, da hier die Drähte sich auch gegenseitig aufheizen und es generell eine stärkere Hitze gibt. Zudem sind Claptons ja auch noch ummantelt, was auch der Wärmespeicherung Rechnung trägt. Je dicker der Manteldraht, desto mehr wird das deutlich.

    Man möchte beim dampfen eigentlich einen Draht, der schnell aufheizt, dabei aber nicht überhitzt und dann auch schnell wieder abkühlt. Gleichzeitig möchte man aber auch viel Oberfläche, damit mehr Liquid verdampft, was wiederum den Geschmack verbessert. Da sind dann natürlich viele Stellschrauben, die sich dann je nach Verdampfer auch wieder ändern, denn der eine bringt halt mehr Luft in die Kammer, der andere positioniert die Coils besser in den Luftstrom, usw...

    Wissen nutzt nur wenn man es anwendet. :midi36:

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  • Ich habe noch vergessen zu sagen, dass ich den Artemis auch nur etwa halb geöffnet dampfe. Mit recht großer Coil im Durchmesser und bei 4mm Beinchen ist der Artemis nur schwer zu toppen. Der Helheim ist bisher für mich der einzige Verdampfer, der mit richtig guten Handmadecoils besser als der Artemis ist.


    Was ich eben schon angedeutet habe ist, dass aus jedem Verdampfer nur dann das Optimum heraus geholt werden kann, wenn die Coil zur Dampfkammer, zur Airflow, zu den Airflowöffnungen und zum Zugverhalten passt.


    Wenn dann die Coil noch schnell anspringt, notfalls auch mit Boost, dann passt eben alles.

    Wie leicht wäre die Welt zu regieren, wenn sie nicht aus Menschen bestünde.

    Friedrich Sieburg

  • Viel wurde ja schon geklärt.

    Ich bin auch kein Experte, habe einfach nur schon viel getestet und meine PERSÖNLICHEN Erfahrungen gemacht.

    Ich habe heute noch Besuch hier und kann leider grad nicht viel beitragen. Ich werd morgen aber mal ein paar Skizzen machen, um zu verdeutlichen, was ich so grob meinte…


    Habt alle einen entspannten Abend.

  • Nifiz

    Da sich deine persönlichen Erfahrungen doch recht oft mit denen anderer decken, stapel mal nicht so tief :P :D

    Du hast in meinen Augen schon ein sehr tiefes Verständnis der Dinge und kannst diese vor allem recht gut rüber bringen.

    Das handwerkliche liegt dir ebenfalls, so das man dich schon ohne rot werden zu den Experten zählen darf ;)

    Wissen nutzt nur wenn man es anwendet. :midi36:

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  • Moin!

    Erstmal zum Thema ZumaFx und Halb-Laie:

    ZumaFx

    Da sich deine persönlichen Erfahrungen doch recht oft mit denen anderer decken, stapel mal nicht so tief :P :D

    Du hast in meinen Augen schon ein sehr tiefes Verständnis der Dinge…

    :1201042711:


    So, und nun zu Thema, welches wir dringend noch im Titel ergänzen müssen.

    Es ist nicht nur das Zusammenspiel von Coil und Airflow.

    Einen enorm großen Anteil haben auch die individuellen Vorlieben und Gewohnheiten, wie z.B. Zugstärke, Zugwiderstand, Temperatur, Leistungsbereiche bervozugte Aromen (Kuchig, Tabak, Net, Frucht, Sweets etc., etc.) und noch vieles vieles mehr.


    Eine Coil in einem Verdampfer, die mich glücklich macht, kann jemand anderem schon viel zu heiss und brutal oder auch viel zu laff sein, bei identischem setup (auch identischer Airfloweinstellung).


    Das oben lass ich jetzt erstmal als Disclaimer einfach mal stehen.


    Im speziellen Beispielfall haben Zuma und auch Hajo ja schon etwas aufgeschlüsselt.


    Stellen wir uns vor, der Artemis wird halb geschlossen gedampft. Er hat eine leicht schräg nach oben gerichtete Doppel-Sideairflow und ist eigentlich sehr sehr gut konzipiert, daher hat er ja auch so viel Liebhaber.

    Hier ist die Anströmung der Coil eigentlich nahezu perfekt, dass macht den/die Artemis ja zu den besseren Verdampfern.


    Allerdings trifft der Luftstrom in der horizontalen Position bei geschlossener Einstellung dann leider wie in folgender Skizze auf die Coil:



    Der Düseneffekt, der die Coil trifft hat seinen stärksten Druck an den Enden der Coil.

    Bei Runddraht und anderen simpleren Drähten mag das noch gut funktionieren, werden da aber nun komplexe Coils eingesetzt, wird die Anströmung eher suboptimal. Das Glühbild einer Coil zeigt in der Mitte die höchste Temperatur und hier muss der Hauptteil der Airflow treffen:



    Ist dies nicht der Fall, so wird die Coil schnell zu heiss oder man kann das volle Potential der Coil nicht nutzen, weil die Kühlung mangelhaft ist und die Coil eigentlich erst ihr Potential entfaltet, wenn weit mehr Leistung auf die Coil gegeben werden kann (was aber ja leider mangels Kühlung nicht geht)



    Sofern die Kühlung/Airflow gut konzipiert sind, ist es mehr oder weniger unerheblich, ob’s nun eine Bottomairflow, Sideairflow oder beides ist. Wichtig ist, wie und wo die Coil/Coils angeströmt werden.

    Natürlich ist der Vorteil einer Bottomairflow, dass ein weit größerer Spielraum in Bezug auf die Coilposition entsteht. Die Coil sitzt halt genau im Luftstrom.

    Eine gut platzierte Coil bei Sideairflows kann aber ebensogut performen, der Spielraum für die Platzierung ist nur meist viel geringer.


    Das sollte es erstmal soweit sein. Das Thema ist sehr komplex und man kann es nicht pauschalisieren. Aber als Diskussionstart und als grobe Gedankenanregung möchte ich es erst einmal grob so formulieren.

    Dies muss nicht für jeden allgemeingültig sein, ist nur meine Erfahrung (immer in Bezug zu meinen Vorlieben).

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    Einmal editiert, zuletzt von Nifiz ()

  • ... und kannst diese vor allem recht gut rüber bringen.

    was du eindrucksvoll mal wieder bewiesen hast.


    Das Thema ist wirklich sehr komplex und wenn man nur den Teil Coil/Airflow betrachtet, kann man eigentlich nicht wirklich aussagekräftig sein. Du hast prima angerissen, was noch alles mit rein spielt. Mal schauen, was mir später noch so einfällt, erstmal nur eins noch: Die gezeichneten Pfeile sollte niemand zu genau nehmen, denn Luft ist eben dynamisch, die fliesst nicht starr. Zur groben Veranschaulichung sind die aber natürlich schon gut und richtig.

    Wissen nutzt nur wenn man es anwendet. :midi36:

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  • Die gezeichneten Pfeile sollte niemand zu genau nehmen, denn Luft ist eben dynamisch, die fliesst nicht starr. Zur groben Veranschaulichung sind die aber natürlich schon gut und richtig.

    Danke! Ich hab mich drauf verlassen, das jemand (du) das explizit nochmals herausstellt :thumbsup01:


    Noch etwas:

    mMn könnte der Artemis noch viel, viel besser sein, wenn die Airflow kleiner dimensioniert worden wäre, oder das Deck ein Dualdeck geworden wäre.

    Ich habe ihm mal mit Dualcoils die Kammer stark reduziert, wodurch ich bei voll offener Airflow auf ähnlichen Zugwiderstand komme, wie mit einer großen Singlecoil. Allerdings mit dem Unterschied, dass die Coils besser angeströmt werden:



    So macht es dann Sinn, ist aber sehr tricky einzubauen, da der Kontaktschluss versetzt zur Mitte ist und man für gleichmäßiges aufglühen beider Coils ganz schön basteln muss (ID minimal unterschiedlich/Beichenlänge unterschiedlich).


    Also haben wir hier ein Beispiel für das Verhältnis der Kammer zur Airflow zur Coil bei entsprechendem Zugverhalten.


    Komplex halt und quasi nur durchs Testen und Rumspielen herauszufinden.




    Nachtrag:

    Die Coil, die Hajo im Hellheim so gut schmeckt, kann auch im Artemis die Rundrahtcoil weit übertreffen, allerdings dann mit weit mehr Leistung und damit auch bei voll offener Airflow. Das wäre aber dann ein Zugerhalten, das nicht den Vorlieben Hajos entsprechen würde, das wäre auch mir zu anstrengend, immer so stark und schnell einzuatmen, als müsste ich 50m tauchen.


    Im Hellheim funktioniert sie, da die Kammer durch den großen ID reduziert wird, aber immernoch gezielt angestrahlt wird (Bottomairflow).

    Hajo schrieb auch, das er nach verschließen der Sideairflow einen Geschmackszuwachs verzeichnen konnte. Plausibel. Würde er nun einen stärkeren Zug vorziehen („tauchen gehen“ ;)), würde die Sideairflow noch zusätzlich Kühlung bringen, wenn die Coil dann noch mit viel mehr Leistung versorgt würde. Sinnvoll wäre die „Sideairflow-Unterstützung“ bei einer Leistungshungrigen Dualbestückung definitiv, ähnlich wie z.B. beim Fat Rabbit/Fatality/Widowmaker/usw.

    Der Spielraum für die möglichen Setups ist viel größer, fängt allerdings auch schon bei einem höheren Leistungsniveau an, darunter kommt nur laue Luft. Der Grund warum Hajo im Hellheim mit dem Rundraht nicht glücklich wurde, im Artemis schon…

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    3 Mal editiert, zuletzt von Nifiz ()

  • Die Beinchenlänge würde mich mal interessieren. Grob geschätzt würde ich von etwa 1mm Unterschied ausgehen. Da die Coils kleiner sind als meine normalen mit 4mm, würde ich von 5 und 6mm ausgehen.


    Sollte ich heute mal etwas mehr Zeit haben, muss ich das unbedingt testen. Auch wenn ich die Fummelei hinterher verfluche.


    Ps: Ganz vergessen, wie rechnet sich die Coil, wie eine normale Dualcoil?

    Wie leicht wäre die Welt zu regieren, wenn sie nicht aus Menschen bestünde.

    Friedrich Sieburg

  • Oh, sry, habe oben noch eine Passage angefügt, damit kein Doppelpost entsteht.


    Ja, die Coils rechnen sich natürlich wie normale Dualcoils.

    Du hast bei einer der Coils mehr Abstand zur Airflow, wenn du die festziehst.

    Am einfachsten ist es, die Coils auf exakt gleichen ID zu bringen und die Beinchen exakt gleich lang abzuschneiden. Dann sollten die automatisch gleich aufglühen.

    Dann gehst du hin und nimmst dir eine dünnere Wickehilfe und ziehst die Coil sanft in die Position, die den gleichen Abstand zur Airflow schafft. Beim Ziehen verringert sich dabei natürlich den ID. Tricky ist hier die Coil beim Ziehen nicht unnutzbar zu verziehen. Fummelei halt…

  • Genutzt habe ich 3mm ID Coils und dann zurechtgezuppelt.

    Setzt die einen Tacken höher als von der Single gewohnt; du möchtest, dass etwas Luft unter den Coils hindurchströmt (ähnlich der Bestückung zb eines Aromamizer Plus).

    Du kannst dir das als veranschaulichte Vereinfachung in etwas so vorstellen:


  • Dann gehst du hin und nimmst dir eine dünnere Wickehilfe und ziehst die Coil sanft in die Position, die den gleichen Abstand zur Airflow schafft. Beim Ziehen verringert sich dabei natürlich den ID.

    ich lasse die coils gerne beim abschneiden und positionieren auf der Wickelhilfe. Dadurch kann ich dann auch "freihändig" die Beinchen alle gleich lang schneiden und verändere beim positionieren auch nicht den ID. Mit dünnerer Wickelhilfe hab ich immer "Angst", das ich da ein Ei in die Coil biege. Allerdings geht das nur bei "glatten" Decks richtig gut, sobald da Pfosten oder andere Aufbauten sind, können die schon störend beim Positionieren sein. Doof ist manchmal, wenn ich die Coil zu stramm um die Wickelhilfe gebogen hab, da kann es schon mal vorkommen, das ich die Wickelhilfe nur drehend wieder raus kriege. Ich finde aber auch, das es relativ egal ist, wenn die Coil einen minimal größeren ID hat als die Wickelhilfe (damit meine ich Bereiche um 0,1-0,3mm). Bei sehr dünnen Drähten ist es aufgrund der Federwirkung ja oft ratsam, zunächst einen kleineren ID zu wickeln und dann aufzuweiten, mit am Ende dann der gewünschte ID bei raus kommt, gerade da ist aber oft unerlässlich, die Wickelhilfe solange drin zu lassen, bis die Coil passend eingebaut und ausgerichtet ist.

    Wissen nutzt nur wenn man es anwendet. :midi36:

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  • Prinzipiell hast du recht ZumaFx und ich bin da voll bei dir, hier ist es aber ein Sonderfall, da du eine Aufnahme für zwei Coils nutzt, wodurch eine Coil weiter von der Airflow weg ist als die andere auf der anderen Seite. Klar kannst du die mit gleichem ID in den gleichen Abstand bringen, hast dann aber nicht die gleiche Höhe. Das geht bei gleicher Drahtlänge ( die unabdingbar ist) dann nur über den minimal anderen ID.

  • softius so ist das nicht ganz richtig. Ich war anfangs der Meinung, dass bei einer Coil die Beinchen länger sein müssen. Nifiz hat auf das gleichmäßige Glühbild hingewiesen.


    Meinen Gedankefehler erkannt, habe ich rasch mal 2 Parallelcoils mit 3mm Id gewickelt. Eine Seite ist noch immer 3mm, die andere Seite etwa 2,6mm. Bei beiden Coils sind die Beinchen bei 5,5mm abgeschnitten. Schmeckt auf jeden Fall etwas anders als Singlecoil.




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    Friedrich Sieburg

  • Du hast prima angerissen, was noch alles mit rein spielt.

    Z.B. die Luftfeuchtigkeit und Temperatur um einen herum. Ich hab bei sehr feuchter Luft früh am Morgen draußen schon das Gefühl gehabt, dass mein mitgenommener Dampfer nicht so richtig gut schmeckt bei identischer Wolkenbildung seitens des Verdampfers. Wir hatten an dem Morgen ca. 20 C und 95 % rel. Luftfeuchtigkeit. Zumindest bei niedrigen Temperaturen nehme ich nur noch Verdampfer mit geschmacklich kräftigeren Liquids mit. Was das allerdings für Innenräume bedeutet kann ich nicht so genau sagen, denn bei hoher Luftfeuchtigkeit dringt diese ja auch in die Wohnungen vor.

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    Ich dampfe, also... wo bin ich hier?

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