Liquids zum Umsteigen - wie erging es euch?

  • Die Hardware zum dampfen ist wichtig, keine Frage aber auf die will ich nich eingehen. Ich hatte für mich taugliche Hardware, die den richtigen Dampf entwickelt hat und bei der das Mundstück/Driptip auch ein "Mundschmeichler" war aber lange hat es doch nicht so richtig geklappt um ganz um zu steigen.


    Ich weiß nicht ob ich ein exot bin oder warum ich noch kein solches Thema gefunden habe, oder einfach nur zu blöd zum suchen war.


    Ich habe viele Liquids ausprobiert die mir als "nicht Dampf" sehr gut schmecken, wie zum beispiel Kirschen, Blaubeeren oder sonst was. Also hautpsächlich erstmal fruchtige Sachen die ich mir zum dampfgen vorstellen konnte. Aber ich habe die Verknüpfung im Kopf gehabt Kaffe+Zigarette, gutes Essen+Zigarette und da hat es bei mir immer nich so richtig klappen wollen. Und die Verknüpfung war wohl immer schon "vorbelegt" mit eben... qualm - oder eben einem herben Aroma das richtig geballert hat und das ganze Vorher abgerundet hatte.


    Worauf ich hinaus will, ist dass nicht immer jedes Aroma zu jeder Zeit gepasst hat. Auch wenn ich Mango immer gut Dampfen kann, so habe ich trotz ausreichend Nikotion im Liquid, nach dem morgentlichen Kaffe zum Beispiel, nur ein befriedigendes Erlebnis wenn ich mein Tabakaroma oder meine Vanille dampfe. Mit anderen Geschmäckern war da echt kein "jetzt passt es"-Gefühl da. Ähnlich gestaltet es sich nach dem Essen - da muss Tabakaroma her. Ich habe auch schon gehört das viele Tabak auf DL gar nicht abkönnen. Mir macht mein auserkorenes Tabak-Liquid nur auf DL spaß weil es MTL einfach seltsam schmeckt.


    Welche Erfahrung habt ihr da gemacht? Hattet ihr unterschiedliche Geschmacksbedürfnisse zu unterschiedlichen Situationen?

    Oder habt ihr vielleicht sogar noch Tips (ich weis Geschmack und Aromen sind ein sehr kontroverses Thema weil es rein subjektiv ist - aber mal rein vom Prinzip her)?

  • Ich kann Tabak nicht wirklich leiden, das einzige, von dem ich ganze 5ml geschafft habe, war "Alter Tobi" mit Pfirsich.

    Rückwirkend betrachtet half mir ein gewisser Koolada-Anteil oder Minze (aber definitiv kein Menthol!)


    Zum Kaffee mag ich gerne Kuchiges ohne Frische, das darf auch "Obstkuchen" sein, reine Fruchtaromen mag ich da nicht so. Schokolade und Vanille gehen auch.


    Nach dem Essen gerne was kaltes, darf auch richtig süß sein, muss aber nicht.


    Für "nach McDoof" hatte ich ein herberes Aroma mit Eichenlaub gefunden, das gibt's leider aber nicht mehr. Allerdings komme ich damit klar, die ~5x im Jahr gehen auch ohne ;)

  • Tips kann ich mir da nicht wirklich anmaßen, beschreiben wie ich es halte aber schon. Ich dampfe fast ausschließlich Single Aromen, vorwiegend Tabak. Von meinem allday Maxx Blend hab ich immer reichlich da. Gleich darauf kommt kuchiges wie Waffelteig oder auch Kaffee. Ansonsten kommt quer beet Erdbeere, Banane, Marzipan. Honig etc. in den Tank .

    Einen großen Bogen mache ich um alles was mit Frische zu tun hat, Koolada oder Menthol ist bei mir ein absolutes No Go.


    Generell war mir schon immer der Throat Hit/Flash wesentlich wichtiger als der Geschmack. Hat sich bis heute auch nicht geändert.

  • Morgenstille das von Dir hier angeschnittene Thema ist gerade für Umsteiger sehr wichtig, denn dampfen ist halt NICHT rauchen.

    Ich verstehe worauf Du hinaus willst da es mir auch so ging. Die Verknüpfung Kaffee-Kippe-Glückseligkeit war lange Zeit der Knackpunkt, daher ist mir der komplette Umstieg erst vor etwas mehr als 5½ Jahren geglückt.

    Mit Tabak als Aroma konnte ich allerdings gar nichts anfangen, ich hatte mit red Voltaire (Früchte, Anis, Menthol) mein alleiniges Liquid gefunden. Neun Monate später konnte ich es dann weder sehen, riechen noch dampfen!

    Ein Kaffeeliquid zum Kaffee und viele andere Fruchtmischungen waren meine Alternativen. Heute mische ich mir mein Zeug weitestgehend selber an, Früchte wie Grapefruit-Zitronenjoghurt oder Rhabarbercreme sind da nur einige.

    Mittlerweile sind mir die gekauften Kreationen viel zu süß geworden, aber auch da ist jeder Jeck anders gestrickt.

  • jo, ein Thema, dass wohl endlos ist denke ich.

    Also Tabak hatte ich als erstes Liquid zum Umstieg, habe aber nicht mal eine 10 ml Pulle gedampft. Mir war es zu langweilig. Tabak ist ja irgendwie wie rauchen, aber dann doch nicht rauchen. Für mich irgendwie also nix halbes und nix ganzes :P

    Aber Geschmäcker an Aromen/Liquids gibt es ja ohne Ende und vermutlich schafft es kaum jemand alle zu testen.

    Ich teste alles, was mich interessiert vom Geschmack her und auch mal ganz andere, für mich neue Sachen. Irgendetwas ist immer dabei was mir gefällt. Eine gewisse Zeit zumindest und dann wechsle ich wieder.

  • Alle Tabak Aromen, die ich probiert habe, sind eher zu süß gewesen und daher habe ich es auch aufgegeben, nach dem richtigen zu suchen.

    Dann evtl. mal "Deschawü" probieren, kein bisschen süß, eher herbe und zigarilloartig. Ich kann das immer nur ein paar Züge dampfen, dann wirds mir zu sehr wie "alte Kippen kauen" :D

  • Neben gelegentlich gerauchten Zigarillos und Zigarren, drehte ich meine Pyros aus schwarzem Tabak. Natürlich gab es den Lieblingstabak und davon verbrannte ich etwa 20 Selbstgedrehte am Tag.

    Die ersten gekauften Liquids waren von Flavourart, 4-5 Tabaksorten und aus reiner Neugier auch 1 Fläschchen Cappuccino. Alles mit 24 mg/ml Nic. Die Tabakliquids enttäuschten, erwartete ich doch einen mir bekannten Tabakgeschmack. Doch Cappuccino war der Volltreffer, wurde nachgekauft und half mir über die ersten 4 Wochen nicht mehr zu rauchen.

    Darauf folgten viele verschiedene Tabakliquids von MaxxBlend bis hin zu AlterTobi, Hauptsache es schmeckte irgendwie nach schwarzem Tabak. Die Hoffnung, dass es wie meine Selbstgedrehten schmecken könnte, hatte ich bereits aufgegeben.

    Bei Tabak-Geschmack blieb ich etwa die ersten 5 Jahre, dann zogen Dessert Aromen ein. Fruchtiges dampfe ich erst seit ca. 3 Jahren, Frische als Menthol und Minze etwa genau so lange. Insgesamt dampfe ich seit 10 Jahren.

    Nachdem klar war, dass es den, vom Rauchen gewohnten, Geschmack nicht geben wird, konzentrierte ich mich wie hag23 auf den Throat Hit und auf reichlich Flash. Meine "Raucherrituale" ersetzte ich so gut es irgendwie ging mit der Dampferei.

    Heute freue ich mich sehr wenn es gut schmeckt, aber eine "Jagd" danach gibt es, so wie zu Zeiten des Umstiegs, heute nicht mehr.


    Ich würde mir heute als Umsteiger folgendes raten:

    Vergiss den Geschmack beim Umstieg, etwas was dir gut schmeckt genügt, egal welcher Geschmack das ist! Kippen haben nie gut geschmeckt und falls du das geglaubt hast, dann nur weil du den Geschmack von Zigaretten mit der Suchtbefriedigung verbunden hast, du dich darauf konditioniert hast.

    Nikotin ist dein Freund beim Umstieg, dampfe immer soviel davon wie du benötigst. Die Reduktion kommt später, fast automatisch, ohne Anstrengung.

    Verzichte mindestens einige Monate auf jegliche Zigarette um die positiven Veränderungen im Körper und im Wohlbefinden durch den Umstieg bewusst erleben zu können, pflege diese Gedanken.

    Halte alle Raucher-Rituale peinlich genau ein und ersetze sie mit dem Dampfen. Schaffe neue Rituale mit dem Dampfen und um das Dampfen. Setze dir erreichbare Etappen (zB die ersten 3 Tagen, 2 Wochen, 1 Monat rauchfrei etc.) und belohne dich konsequent wenn du diese erreichst.

    Denkst du zu oft an das Rauchen erhöhe die Nikotin Dosis. Bei Kopfschmerzen oder aufkommender Übelkeit stoppe das Dampfen für mindestens 2 Stunden, oder bis die Kopfschmerzen vorbei sind.

    Aufkommende, sentimentale Erinnerungen an das Rauchen kannst du resetten: Rieche an Rauchern und Aschenbechern. Nimm bewusst wahr was du besser riechen und schmecken kannst und vergleiche es. Erlebe bewusst um wie viel freier du atmen kannst, sich deine Kondition verbessert hat etc.

    2 Mal editiert, zuletzt von Ruley () aus folgendem Grund: Das Wort "positiven" hinzugefügt: ...um die positiven Veränderungen im Körper und im Wohlbefinden...

  • Man wächst ja mit der Zeit. Die Plörre die ich am Anfang total toll fand, steht jetzt als Staubfänger herum. Da hilft wirklich nur probieren und probieren, aber auch rauszufinden welcher Verdampfer und welches Setup passt zu einem.


    Bei mir war es auch "die Kippe zum Kaffee/Bierchen", und da hatte ich auch ehrlich gesagt am meisten Bammel vor, und die grössten Schwierigkeiten - quasi der härteste Moment der ersten Wochen beim Umstieg und Rauchstop - der erste Kaffee morgens.

    Lösung war dann einfach ein Kaffeeliquid :p

    Aber das muss man erstmal finden. Man muss durchaus auch mal bereit sein, etwas Geld zu versenken, leider.


    Auch war ich lange der Meinung, dass man doch irgendein Tabak Liquid bräuchte auf Dauer. Ich habe da einige durchprobiert, 99% war Pfuibäh, und ich war dann doch froh wo ich meine beiden Tabak Aromen gefunden habe, die zu mir passen. Das läuft aber nur so "nebenher", paar mal am Tag. Vielleicht spielt einem der Kopf als Ex-Raucher einen Streich ("Ich will von den Kippen weg, also brauche ich ein Tabak Liquid").


    Und das mit dem nicht jedes Aroma passt immer - das ist sowohl Tageszeit abhänging, aber auch Jahreszeit bei mir. Fruchtiges kann ich im Winter eher weniger leiden, zB.


    Total spannendes Thema, wo dann aber 100 Leute 200 verschiedene Meinungen und Erfahrungen zu haben ;)

  • Beim Umstieg war mein Geschmackssinn mit Sicherheit nicht auf der Höhe. Beim Erstkauf hat der Offi hauptsächlich Tabakliquids empfohlen. Eins davon ist es dann geworden. Ich bin aber schon am nächsten Tag wieder hin und hab mir ein Earl Grey Tee rausgesucht, da ich den (echten) Tee literweise vernichte. Das gefiel mir immer besser und besser. Und tatsächlich bin ich dabei geblieben. Zwar kein Fertigliquid mehr, aber ich mische aus Einzelaromen bis heute als Allday meinen Earl Grey.

  • Als ich meine erste Dampfe gekauft habe war eines Sicher - ICH DAMPFE NUR TABAK!!! Von den süßen Kram, Bonbonsorten oder Früchtecocktails wollte ich nichts wissen.


    Es schmeckte scheiße, um es auf dem Punkt zu bringen. Alles was die Youtuber behaupteten stimmte ganz und gar nicht. Gut , um meine Prinzipien ein wenig aufzuweichen kaufte ich Vanille und Menthol und mischte diese Liquids mit Tabak. Schließlich habe ich auch mal Vanelle Tabak und Mentholzigaretten geraucht. Das schmeckte schon besser, jedenfalls geringfügig. Das spielte sich alles in den ersten vier Wochen statt. Dann habe ich Käsekuchenliquid gekauft. Das hatte zwar nichts mit Käsekuchen zu tun, schmeckte nach ... keine Ahnung aber ich konnte es dampfen und vom Geschmack her das beste was ich in meiner Dampfe hatte. So nach drei Monaten kaufte ich die ersten MUSTHAVE Aromen - das war geschmacklich der ganz große Durchbruch, dachte ich. Heute kann ich das Zeug nicht mehr dampfen weil viel besser Aromen gefunden habe.


    Irgendwann stellt man dann auch fest das die Liquids in unterschiedlichen Verdampfern unterschiedlich schmecken. Das ein Trip Tipp Wechsel auch geschmacklich einiges verändert und spätestens dann beginnt man mit dem Dampfen. Alles andere davor ist nur der Kampf die Kippen liegen zu lassen.

  • Irgendwann stellt man dann auch fest das die Liquids in unterschiedlichen Verdampfern unterschiedlich schmecken.

    Und auch noch mit unterschiedlichen Coils nochmal anders. Deswegen finde ich es immer gerade zu lächerlich, wenn behauptet wird, ein VD schmecke nicht. VD's schmecken alle, mit der richtigen Kombi aus Liquid und Coil. Es liegt einem evtl. das eine oder andere nicht, aber rein den Geschmack betrachtet, kriegt man immer was raus. Natürlich mal etwas flacher, aber gar keinen Geschmack hab ich noch mit keinem VD erlebt bzw. wenn, lags an der coil (typ und position)

  • Lesitzki

    definitiv braucht es seine Zeit, bis man da die "Knackpunkte" erkennt. Und dazu muss man auch viele "Fehler" machen, denn durch die lernt man es erst richtig.

    Wie sag ich immer gern: Ich hab soviel aus meinen Fehlern gelernt, ich glaub, ich mach noch ein paar :D

    So grob den Dreh raus hatte ich nach ungefähr einem Jahr, hab mich aber auch recht intensiv damit beschäftigt. Aber dazu lernen tu ich immer noch und die Lernkurve ist zwar nicht mehr so steil, aber noch längst nicht zu Ende. Dampfen ist aber ja auch, wenn es zum Hobby wird, ein sehr breites Feld mit vielen Themengebieten, da sind Verdampfer, Akkuträger und Liquids zwar die Hauptfelder, aber in jedem gibts ja zahlreiche Unterbereiche, die alle eine gewisse Tiefe haben. Ich finds herrlich :D

  • Als ich angefangen habe, habe ich keinen Tabak gedampft. Bei mir waren es Single Aromen wie Blaubeere von Happy Liquid. Gibt´s die überhaupt noch?

    Dann dampfte ich ziemlich lange Erdbeer/Menthol. Zu jeder Gelegenheit.

    Na ich muss aber auch sagen, ich dampfte mit einer Ego-T, die lief dann auch immer wieder aus, aber ich blieb dran.


    Was ich noch schreiben muss, ich habe damals mit 18mg angefangen und die habe ich Wochen gedampft und irgendwann dann 12 mg und dann mindestens 3 - 4 Jahre 9mg. In der Zwischenzeit nur noch 3mg. Die brauche ich aber, sonst werde ich unleidlich :)


    Die Welt der Aromen, und ich weiß von was ich rede beziehungsweise hier schreibe. Geben uns als Dampfer viele Möglichkeiten einiges auszuprobieren.

    Ich kann es verstehen, das Neudampfer sich Liquids kaufen um zu dampfen. Aber jeder merkt mit der Zeit, das einige nur teuer sind und das was drinnen sein sollte, eigentlich gar nicht schmeckt. Viel zu süß.


    Das schlimmste Aroma das ich je hatte, war SilverHaze von ASM. Da stellt´s mir immer noch die Nackenhaare auf. Das wurde auch entsorgt, da kenne ich ja gar nichts. Es schmeckte nach Heu. Unbeschreiblich. <X


    Morgenstille du dampfst nur noch, und dir steht eine große Welt offen mit vielen verschiedenen Aromen, die schmecken und dann schmeckt auch keine Kippe mehr. Ich kann da jetzt nicht sagen, das ich zum Kaffee ein Kaffee-Liquid oder ein kuchiges mag.


    Ich fülle meine Dampfen am Abend auf und das wird dann bei mir den ganzen Tag gedampft. Momentan dampfe ich noch fruchtig. Wenn´s ein bisschen kälter wird und im Winter dann gibt´s bei mir nur noch Süßkram. Wärmt die Seele von innen.

  • Also momentan bin ich auch eher bei den Single-Aromen heimisch. Ich bin auch ein wenig überfordert wenn ich die ganze Wand mit Liquids im Dampfshop sehe. Momentan experimentiere auch ein wenig rum und ich denke das man sich von dem Tabakgedanken wirklich frei machen muss mit der Zeit. Ich habe mir heute Hazel Custard von Snowowl gegönnt und das ist bisher auch ganz lecker.

    An die Aromen will ich mich auch noch mal ran machen und mich damit beschäftigen. Ich hatte damals schon welche von Avoira (glaube da habe ich sogar noch welche im Schrank stehen) aber so wirklich überzeugend fand ich die nicht.

  • Ich bin ohne Tabakliquids umgestiegen, probiert hatte ich aber und das schmeckte mir nicht. Dann alles quer Beet gedampft, es gibt ja soviel leckeres, auch mit minimalem Einsatz von Menthol oder WS23. Jetzt dampfe ich immer noch gerne fruchtiges und auch kuchiges, da darf auch mal was sehr Süßes dabei sein.

    Auch Einzelaromen schmecken mir und im Mischen bin ich noch voll der Anfänger, obwohl ich da mit knapp 90 Aromen eigentlich gar nicht mal so schlecht ausgestattet bin.Werde aber nie an die Mischkünste von softius oder dampfen18 ran kommen.

    Erst später entdeckte ich den Tabakgeschmack von selber angesetzten Net's, und die dampfe ich sehr gerne Abends zur gemütlichen Stunde.

    Inzwischen habe ich 21 verschiedene Net's, die mir schmecken und die ich abwechselnd genieße. Hier bevorzuge ich im Moment die sehr herbe Richtung, mit ganz minimaler Süße.

    Ein Favorit ist im Moment ein suncurred Kentucky, schmeckt für andere so richtig nach Aschenbecher, herb, dreckig,rauchig, bitter, minimale süße. 8)

    Bin da im Beschreiben sehr schlecht, nur schmecken muss es mir, was nicht immer der Fall ist und was man dann ja auch erst frühestens nach 1,5 Jahren feststellt. Wenn das dann nichts ist, wandert das in den Ausguss, da ich auch noch nie jemanden kennengelernt habe, dem das dann schmeckt. :D

  • Habe mit fruchtigen und Gebäck Aromen/Liquids und Willen den Umstieg geschafft.
    2 gescheiterte Versuche vorher, was aber am damaligen Equipment scheiterte, nicht an den Aromen.
    Tabak habe ich gar nicht probiert, ich wollte ja weg von dem Zeug :) .
    Kann auch jetzt nach Jahren kein Tabak dampfen.
    Ab und zu bekommt man auch mal gebrauchte Hardware in die Hände und wenn das dann nach Tabak riecht, bekomme ich echt Würgereiz.
    Bin bei fruchtig/beerig, süßem und gerne minimal Frische hängen geblieben.

  • Ich bin vor 12 Jahren vor allem mit dem Tabakgeschmack: M-Type umgestiegen, eine herrlich süße, arabische Tabaknote, die ich heute noch zwischendurch als Aromaverstärker nutze. Waren es am Anfang um die 30 mg Nic/ml, die ich als starker Raucher nach dem Umstieg unbedingt ein paar Monate lang brauchte, so sind es nun als MTL-User nur noch so ca. 12 mg Nic/ml geblieben. Das Nikotin ist bei mir wie das Salz in der Suppe und würzt wunderbar meine Aromen. :-)


    Eingestiegen bin ich natürlich mit den wenigen Aromamischungen, die ich vorwiegend aus Spanien bekommen habe und auf all den Atomizers und Clearomizern wunderbar schmeckten. Dann aber kamen bald die Selbstwicker, allen voran der legenäre Kaifun und Flash e Vapor, die beide bis heute meistens selbst gewickelt werden und damit immer wieder Geschmacksunterschiede erzeugen. Wie schon ZumaFx bemerkte: ..."Deswegen finde ich es immer gerade zu lächerlich, wenn behauptet wird, ein VD schmecke nicht. VD's schmecken alle, mit der richtigen Kombi aus Liquid und Coil."...


    Aromen gibt es bei mir wenige in gekauften Mischungen, wenn ich zu faul für eine Eigenproduktion bin...aber sonst sind es meistens doch eher viele Einzelaromen, die erst nach der Reifung anschließend von mir selbst zusammengemixt werden - je nach Geschmackslage: meistens eher süss und fruchtig :-) So schmeckt z. B. Ananas gut mit Mango oder Pfirsich gemischt - und zum Kaffee die Vanille samt Kakau usw..

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