Zieht sich Vapers Guru wirklich zurück?

  • Angesichts seines ausgeprägten Narzissmus zweifele ich daran, dass es lange anhält. Geht ja eh nur um seine Präsenz bei Facebook… auf die kann er nicht auf Dauer verzichten, um überhaupt irgendein Feedback für seine Veröffentlichungen zu bekommen. Eine Kommentarfunktion hat sein Blog ja nicht.

    „Wie sagen, was man nicht mehr sagen darf? Wenn man nicht mehr sagen darf, was man nicht mehr sagen darf, woher soll man wissen, was man nicht mehr sagen darf?“ (Robert von Loewenstern)


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  • Was er persönlich macht muss er ja selber wissen. Ich bin aber nach wie vor der Meinung, dass dieses ganze hektische Gekreische und ungefragte Einmischen und eröffnen von immer neuen "Kriegsschauplätzen", was dann irgendwie auch in eher suboptimal für die Öffentlichkeit wirkt, irgendwie so gar niemandem geholfen hat. Das wirkte dann doch zunehmend sehr unprofessionell, fand ich.


    Wenn das etwas kürzer treten hilft mal wieder einen klaren Blick zu bekommen, aber ich teile auch die Meinung von Pepe hier, allerdings wäre dem Wert des Blogs und der Berichterstattung wirklich geholfen, wenn Facebook mal weg bleibt. Wenn man sich mit seinen Lesern unterhält, und schnell ins rumkreischen, und andere Meinungen prinzipiell und immer direkt versuchen lächerlich zu machen abdriftet, tut das nie gut. Machen andere ja auch nicht. Aus gutem Grund, denke ich. Ist zwar oft amüsant, aber hilft am Ende niemandem, und sorgt nur dafür das man irgendwann nicht mehr ernst genommen wird.

    Da kann man noch so sehr "im Grunde Recht haben" manchmal, einem Rumpelstilzchen hört irgendwann niemand mehr zu.

  • Viel entlarvender finde ich das:


    Zitat

    Sollte das nicht gelingen und VAPERS.GURU sich nicht mehr rentieren, was auch an dem stattfindenden Wandel der Branche liegen kann, werde ich mich aus dem Thema Tobacco Harm Reduction verabschieden.


    Nur wenn er Kohle mit seinem Blog verdient, schreibt und recherchiert er weiter. Wenn die Kohle nicht mehr fließt, ist ihm THR scheißegal.

    „Wie sagen, was man nicht mehr sagen darf? Wenn man nicht mehr sagen darf, was man nicht mehr sagen darf, woher soll man wissen, was man nicht mehr sagen darf?“ (Robert von Loewenstern)


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  • PepeCyB einer der Gründe, warum ich zu meiner letzten Aussage gekommen bin.


    Ehrlich gute recherchearbeit darf sich bezahlen lassen, selbst wenn hier ein werbebanner flattern würde und sich Mods und Admins die Kohle teilen, wäre mir das recht. Solange die Inhalte passen ist das alles ligitim für mich.


    Es kristallisiert sich aber recht schnell raus, ob ich aus Spaß und Überzeugung mit der Option zum nebenverdienst oder einfach nur aus Geldgier etwas mache.

  • Ich kann immer nur von meiner Begegnung in der Zeit zurückblicken, wo er innerhalb der IGED sich wahnsichtig wichtig und rechthaberisch fand und selbst sachliche Kritik anderer Mitglieder leider nie selbst ertragen konnte, was er übrigens ebenso in seinem Artikel verschweigt, wie auch die unflätige Wahl seiner emotional hasserfüllten Antworten, die dann nur noch so unglaublich von Sarkasmus, strotzten, mit z. T. wirklich unverschämt schmutzigen Äußerungen unter der Gürtellinie, was weder damals mit seiner "rheinischen Kodderschnauze" entschuldigt werden konnte, noch bis heute nicht vergessen ist.

    Nur wenige in der IGED fanden diese Art vielleicht witzig, viele Argumente gleich ins lächerliche zu ziehen, als es um die Neugestaltung der IGED-Homepage und die Wahl eines neu gestalteten Logos ging: Der Protest wurde am Ende dann auch recht bald so stark, dass es nicht lange dauerte und er (wütend-verbal um sich schlagend) unsere Bühne verließ, worüber sicherlich nur wenige irgendeine Träne vergossen haben.


    So ist es für mich auch kein Wunder, dass wohl jetzt auch andere Medienfachleute von ihm weichen mit seiner erneut typisch hochnäsigen Begründung, dass diese Leute sowieso nicht "über die für ihn selbstverständliche Kompetenz" verfügen! :)


    Es ist für mich auch kaum zu glauben und erst recht keine annehmbare Entschuldigung, dass diese unterirdische Kommunikation unter Influencern, YouTubern, Streamern und Bloggern angeblich so üblich sei, dass er sich schließlich an diese niveaulose Sprache gewöhnt habe?...


    Da kann ich nur hoffen, dass er mal mit einem wirklich guten Freund oder auch mit einem guten Psychotherapeuten seine Charaktereigenschaften und Persönlichkeitsstrukturen demütig und ehrlich erforscht. Vielleicht besinnt er sich dann darauf, dass nicht er als der sooooo große Guru immer nur falsch verstanden wurde und sich damit immer nur als reines "Opfer" seines Schicksals sieht und darstellt, sondern irgendwann vielleicht auch mal in sich kehrt und zu der wichtigen Erkenntnis kommt, immer auch ein "Mitgestalter" seines vorhandenen Bedingungsfeldes zu sein. Für diesen karthartischen Prozess wünsche ich ihm alles Gute!


    Alles andere ist hier ja schon treffend angesprochen worden und muss von mir nicht erneut genannt werden. Mir alleine geht es eher um einen echten und verantwortlichen Umgang mit seinen Mitmenschen in einer Sprachwahl, die gerne hart und korrekt, aber niemals so häßlich beleidigend und herablassend, hochnäsig und sowas von allwissend sein sollte...:winkewinke01:

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