Einen Fertigcoiler einsatzbereit machen

  • Wer mit dem E-Dampfen anfängt, oder vorhat anzufangen wird aller Wahrscheinlichkeit nach mit einem Fertigcoiler anfangen. Hier mal in einer Bilderstrecke wie das am Beispiel eines Nunchaku von der Firma Uwell funktioniert. Dieser Verdampfer plus Akkuträger war eines mit der ersten, mit dem ich eingestiegen bin. Nutze ich heute noch hin und wieder. Für schnell mal eben unterwegs zum mitnehmen ideal. Der Coil selbst hält bei mir recht lange, etwa 6 Wochen. Da ich mir damals einige Coils auf Reserve gebunkert habe, dürfte ich den noch lange nutzen können. Der macht auch einen guten Geschmack wie ich finde.



    Das grüne Teil ist der Akkuträger, rechts daneben der Nunchaku-Verdampfer, auf dem Akkuträger ist ein Aspire Cleito aufgeschraubt, untere Reihe von Links: eine Melo 3 Coil (passt nicht in den Nunchaku!) Dann ein VandyVape Revolver Verdampfer (Basis) und zu guter Letzt ein Melo 3 Verdampfer.


         


     

  • Hallo Waldmeisterchen, das ist natürlich richtig was du sagst. Angaben der Hersteller von Coils sollten immer beachtet werden. Die angegebenen werte der Hersteller sollten keinesfalls überschritten werden. Ist eine Fertigcoil mit 40-60 angegeben, dann sollte dieser Wert auch nicht überschritten werden. Also keine 70 Watt + einstellen! Dies ist Unbedingt zu vermeiden. Auch sollte es vermieden werden, nach Einbau der neuen Coil, sofort den Wert einzustellen der angegeben ist. Eine neue Coil unbedingt schrittweise "Eindampfen" Steht auf der Coil 40-60 Watt, keinesfalls sofort 60 Watt einstellen. Das kann das vorzeitige Ende dieser Coil bedeuten. Ich habe das immer so gemacht: 20 Watt eingestellt, 2 mal sachte dran gezogen, kurze Pause (10-20 sekunden), 25 Watt, zweimal ziehen, kurze Pause, 30 Watt, zweimal ziehen, kurze Pause, bis zu dem Punkt wo man schließlich den empfohlenen Wert erreicht hat. Ich habe sogar die empfohlenen Werte nie ausgereizt. An dem obrigen Beispiel mit 40-60 Watt blieb ich immer unter 40 Watt. Meistens 36-38 Watt. Das reichte mir voll und ganz. Kommt mit Sicherheit auch der längeren Haltbarkeit der Coil zu gute. Mit dieser Vorgehensweise bin ich immer gut gefahren und die Coils haben es mir immer mit langer Lebenszeit gedankt. Natürlich war auch mal ein Coil dabei, die nach kurzer Zeit am Ende war. Zum Glück nur ganz selten. Aber so etwas passiert nun mal bei der Produktion dieser Verbrauchsmaterialien.


    Kleine Randbemerkung aus meiner Sicht: Viel Watt ist nicht gleichbedeutend mit viel Geschmack.


    Was man allerdings nicht tun sollte meiner Meinung nach, zwei Tanks mit neuem Coil und einem leckeren Erdbeerliquide gedampft und nun schüttet man ein ganz anderes Liquide nach. Das kommt nicht gut bei Fertigcoil Verdampfern. Diese Erfahrungen habe zumindest ich gemacht und habe ich einmal gemacht und dann nie wieder.... :emojiSmiley-01:


    Hier spielt dann der Selbstwickler seine Vorzüge aus. Watte raus, neue Watte rein und anderes Liquide. Aber das nur als Anmerkung. Hier geht es ja um die Fertig-Coils.

  • leckeren Erdbeerliquide gedampft und nun schüttet man ein ganz anderes Liquide nach. Das kommt nicht gut

    Ach - da bin ich schmerzbefreit.

    Mache ich immer so und es gibt manchmal sogar richtig leckere Kombinationen daraus.

    Aber klar, manchmal können die ersten Züge dann auch eher nicht so toll sein. Regelt sich ja glücklicherweise dann relativ schnell.

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